Im Dickicht Freiburgs

Acht Männer vergewaltigten eine 18-Jährige neben einer Disco in Freiburg im Breisgau. Das Opfer lebt, irgendwie. Die mutmasslichen Täter sind festgenommen. Die Stadt ist paralysiert.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Daniel Thoma

03.11.2018|17:02 Uhr

Ok. Das vollkommen dumpfbackige Mädchen erlaubte es, sich dermassen zudröhnen zu lassen, sodass die räudigen, respektlosen Jünglinge, egal welcher Herkunft, widerstandslos über sie herfallen konnten. Sehr, sehr tragisch. Verlangt nach Höchststrafen nach hiesigen Standards. Während sich die in Watte gepackte Operation Libero um ihre Wohlfühl "Studiums" Oasen fürchtet.

Rainer Wohler

03.11.2018|17:02 Uhr

Den vorhergehenden Kommentaren, da kann ich mich weitestgehend anschliessen. Zu dumm, dass diese exemplarische Geschichte, ganz und gar nicht mit dem Editorial der gleichen Ausgabe harmoniert.

Jürg Brechbühl

01.11.2018|21:07 Uhr

Eindrückliche Schilderung, realistisch mit Ausnahme des letzten Satzes "Männer in jener Nacht ihre Menschlichkeit hinter sich liessen und einen Menschen behandelten, als wäre er bloss ein Stück Fleisch." ... das war nicht in jener Nacht, sondern ist einfach der Normalfall bei denen zuhause. Darum schlendert dieser Typ auch so unbefangen in seine deutsche Unterkunft. Er machte einfach, was bei ihm zuhause normal war. -Wir haben es mit einer Sorte Gesindel zu tun, die vollkommen achtlos ihr Heimatland kaputtmachen, weil sie sich jederzeit voll darauf verlassen, dass wir Trottel sie durchfüttern.

Johanna Strobl

01.11.2018|17:59 Uhr

Vielen Dank an Helmut Hornig für den Link. Verniedlichte Massenschlägereien fehlen, wie z.B. https://www.schwaebische.de/landkreis/alb-donau-kreis/ulm_artikel,-nach-massenschl%C3%A4gerei-in-ulmer-innenstadt-wiegelt-polizei-ab-_arid,10944942.htmlund https://www.schwaebische.de/landkreis/alb-donau-kreis/ulm_artikel,-nach-massenschl%C3%A4gerei-in-ulmer-innenstadt-wiegelt-polizei-ab-_arid,10944942.htmlEs löst sich alles in Luft auf, keine Videoaufzeichnungen, wo doch jeder mit Smartphone rumläuft. Ruhe ist die erste Bürgerpflicht ...

Helmut Hornig

01.11.2018|01:31 Uhr

Aber das war doch sicher nur ein Einzelfall, vielleicht auch ein Beziehungsdelikt! Ein Missverständnis aus sprachlichen Gründen. Der arme Kurde kam ja erst 2014 nach Deutschland. Wie sollte er nach 4 Jahren schon so gut Deutsch können, dass er deutsche Gesetzbücher hätte lesen können, also z.B. was in Deutschland verboten ist und was nicht. Und ausserdem war er ja seit 1915 gut bekannt bei der Polizei, so wie die meisten von ihnen. Hier eine Aufzeichnung von Einzelfällen:https://www.google.com/maps/d/viewer?hl=de&mid=1CVziwjaTIPi82UVXtK48vcxf8Gk&ll=51.08273190991404%2C10.234425249999958&z=5

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