Ich werde sie vermissen

Das Jahresende naht und damit der Abschied von ein paar guten alten Zeitungsfreunden.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Rainer Selk

02.11.2018|12:53 Uhr

Mich interessiert es nicht, ob gewisse - links verkremte - Postillen verschwinden. Viel zu lange haben haben sich dort 'Aktivisten', 'Experten' und, sorry, halbschlaue Journalisten, von wenigen Ausnahmen abgesehen, austoben können. Ich habe z. B. den TA seit 17 Jahren abbestellt, wie viele Andere auch. NUR + NUR diese Sprache 'versteht' der TA! Veräppeln kann ich mich selbst, auch 'Ver-ÄPP-en'.

Ruth Bolliger

02.11.2018|02:51 Uhr

Meine Empfehlung: Die Alternativen Medien auf dem Netz. 1000mal interessanter zu lesen als die herkömmlichen, gelenkten Mainstream-Medien. Was man uns dort verschweigen will, bei den Alternativen kommt es ans Tageslicht. Beispiel: Der UN-Migrationspakt. Während der Mainstream darüber erst jetzt und bewusst falsch berichtet, wird darüber im Netz auf den entsprechenden Seiten schon seit Monaten diskutiert, aufgeklärt und gewarnt (genau deshalb wurden die Massenmedien gezwungen, überhaupt zu berichten). Auf die verlogene Mainstream-Presse kann man gut verzichten, Entzugserscheinungen bleiben aus!

Meinrad Odermatt

01.11.2018|14:48 Uhr

Journalismus ist heute, wenn alle gleichzeitig über das Selbe das Gleiche schreiben. Es sind Revolutionäre der neuen totalitären Welt-UNOrdnung auf staatsfeindlicher Überzeugungsmission. Bei einem Putsch werden Regierung und Parlament besetzt und die Medien werden unter Kontrolle gebracht. Das ist etwa die Situation, die wir haben. Es ist quasi der Krieg wo keiner hingeht, weil er gar nicht darüber informiert wird, dass er stattfindet. Eine desaströse supranationale Revolution. Wann hat man zum letzten Mal etwas über Libyen gelesen oder gehört? Dort scheint alles in Ordnung oder unwichtig.

Jürg Brechbühl

01.11.2018|13:55 Uhr

... Sie können ja Konfitüre essen. Ein Tip: Nestlé produziert schon seit Jahrzehnten dezentral in den jeweiligen Märkten für den dortigen Heimmarkt.Nescafé ist in Peru anders als in den USA und anders als in der Schweiz. So kann man den dortigen Geschmack besser treffen. Sie könnten also ein Nescafé Abonnement aus den jeweiligen Märkten lösen.

René Sauvain

31.10.2018|20:21 Uhr

Hr. Zimmermann, es gibt doch auch ausländische Zeitungen welche man gratis lesen kann.....und es werden noch mehr CH-Zeitungen die Segel streichen, erstaunlich, dass dies die"Zeitungsgiganten" noch nicht gemerkt haben, denn unsere Jugend interessieren sich kaum für regionale Nebensächlichkeiten!....auch dass uns unter einem Deckmantel versucht wird die Meinung politischer Parteien aufzuzwingen, haben wir spitz gekriegt. Nicht wir sollten umdenken, sondern gewisse Zeitungsverleger, fehlt hier etwa etwasjüngeres Blut. Mir reicht die sachliche Orientierung weltweit, und bin Abb. der WW !!!

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