Pfister for Bundesrat

Das Parlament ist 2015 nach rechts gerutscht – und setzt heute viele linke Ideen um. Jetzt können die Wahlsieger ihre Legislaturbilanz retten. Ein Blick nach Amerika zeigt, wie es geht.

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Von Philipp Gut
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Kommentare

Hans Georg Lips

25.10.2018|16:34 Uhr

Pfister will in einer Sänfte in den BR getragen werden. Mit weniger gibt er sich nicht zufrieden.

Hans Georg Lips

25.10.2018|12:19 Uhr

Der kann nur zuwarten bis ihm die Linke bei der Wahl alle Stimmen gibt. Warten lohnt sich für ihn. Seine Konkurrenten sind j schon blossgestellt. Er kann weiter in die Objektive grinsen.

Daniel Thoma

25.10.2018|11:08 Uhr

Pfister weiss wie der Hase läuft. BR sind den Partikularinteressen im Unterholz ausgeliefert. Wenn er einsteigt, verliert er an Einfluss und damit an Kollekten. Scheint nicht seine erste Wahl.

René Sauvain

24.10.2018|22:00 Uhr

Mich erstaunt es immer wieder, wie es durchschnittlichen Parteipräsidenten gelingt in denBundesrat gewählt zu werden, bevor sie in der eigenen Partei Ordnung schaffen!Menschenwelche, vor dem eigenen Chaos sich aus dem Staube machen sind doch nicht fähig, nochanspruchsvollere Aufgaben zu erfüllen!....nur der Beste ist gut genug, unabhängig ob einePartei "an der Reihe" ist oder nicht! Dieser "Parteienklamauk" muss doch endlich malaufhören! Hat je ein Beamter oder Politiker was von LEISTUNGSLOHN gehört?

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