Migrationspolitik am Volk vorbei

Trotz Vorbehalten will FDP-Aussenminister Ignazio Cassis dem Uno-Migrationspakt zustimmen. Jetzt formiert sich Widerstand aus seiner eigenen Partei. Es müsse eine politische Debatte stattfinden. Schweizer Gesetze dürften nicht umgangen werden.

Besten Dank für Ihr Interesse an der Weltwoche. Ihr kostenloser Zugang ist leider abgelaufen.

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Webseite besuchen oder sogar ein Abonnement lösen.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Auszeit für Merkel

Die Kanzlerin verrät, wo die Reise hingeht....

Von Henryk M. Broder
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Rainer Wohler

05.11.2018|20:41 Uhr

@willi mosimann - Wie kommen Sie darauf, dass sich "nichts" ändern würde? - Das interessiert mich brennend. Vielleicht meinen Sie es so: Bei einem JA für die SBI, würde der BR halt eine Schlaufe mehr winden und die JA-Stimmenden mit weiteren, seltsamen Anliegen beglücken, bis keiner mehr durchblickt. - Ja, da stimme ich Ihnen zu, die SVP scheint mehr als dass sie wirklich täte ... Selbst Herr Blocher, der mich vor vielen Jahren mal sehr beeindruckte, verlor zunehmend seinen Sonnenschein. Da war ich sogar noch links-grün angehaucht. Parteien per se, wurden mir zunehmend suspekt.

Hildegard Hardt

31.10.2018|11:31 Uhr

Es ist eine Entscheidung, die wie in Deutschland am Volksinteresse vorbei getroffenwird und fürchterliche Konsequenzen haben wird. Da die Schweiz über das Instrument des Volksbegehrens verfügt, kann ich nicht verstehen, daß dieses nicht zurAnwendung kommt.

Markus Dancer

31.10.2018|10:46 Uhr

Der Bundesrat ist schon lange ausser Rand und Band! Eine Verraetertruppe vom Uebelsten! Lamentieren und die Faust im Sack machen genuegt nicht! Die Parteien, INKL. SVP, sind offenbar ebenfalls auf die grenzenlose, globalistische Schiene des BR aufgestiegen. Die Oesterreicher werden sich diesem EU/UN-Unterwerfungspakt nicht anschliessen! Dieser wird die CH zwingen unbegrenz meist islamische Immigranten aufzunehmen! Selbstmord einer Nation - gesteuert und eingefaedelt durch einen voellig irren BR und dessen Administration (Deepstate)!

Hans Georg Lips

31.10.2018|08:47 Uhr

Schon mal die erste Ohrfeige für Cassis/Lauber. Oesterreich zieht sich zurück, sagte Kurz. Der Mann sieht klar, unsere "schwärmen" von endlos Migration. Die Hirnzellen sind es wohl, die abgestorbenen

André Schnyder

30.10.2018|16:11 Uhr

Lauber – lässt sich eine bessere Illustration für die Hirn-, Gewissens- und Gesinnungslosigkeit einer bürokratischen "Elite" und ihrer Abgehobenheit von den Bedürfnissen und Wünschen und Werten der hiesigen Bevölkerung finden?

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Besten Dank für Ihr Interesse an der Weltwoche. Ihr kostenloser Zugang ist leider abgelaufen.

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Webseite besuchen oder sogar ein Abonnement lösen.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot.