Ein Problem namens Eisenegger

Die Frage nach der Medienqualität ist nun vollends ins Absurde abgeglitten.

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Kommentare

Rainer Wohler

30.10.2018|22:42 Uhr

Dieser Artikel ist mir trotz gebotener Kürze, doch etwas zu oberflächlich geraten. - Die sog. Qualitätsmedien oder auch Lückenpresse genannt, im seit Langem zunehmend negativen Sinne, zeigen gerade am Beispiel BRD, wo die Ursachen für die längst geschwundene Glaubwürdigkeit fast ausnahmslos aller Medien, eben vor allem in dieser verkommenen Republik liegen. Sie heissen nicht umsonst die 4. Macht im Staate, also im Schlepptau von Politik, Staat und Banken. - Demokratie hat aber bereits zu Sokrates Zeiten meist so ähnlich "funktioniert". Libertäre Konzepte drängen sich da und dort vermehrt auf.

Rainer Selk

28.10.2018|07:30 Uhr

Markus Spycher. Soll jeder halten wie er will. Das Schöne ist, man kann jegliche Jounalie ABBESTELLEN. Noch sind wir nicht soweit, dass die Druckpresse staatlich gefördert werden muss. In der BRD sind solche Überlegungen en vogue, parallel zusätzlich zu den GEZ (hier Billag) Gebühren. Der für mich schmierige linksgrüne Trend überrollt sich selbst im Widerspruch. Hatten wir schon bei den dumpf ewiog gestrigen 68 ern. Nur: bei den Grünen wird der Fall in die Tonne viel schneller gehen als bei den Sozis. Was keinen Boden hat, hat keinen 'Grund' und vergammelt....

Markus Spycher

26.10.2018|21:19 Uhr

Ach Herr Zimmermann, nennen sie uns Leser doch einfach die Kriterien, wonach das Forschungsinstitut Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich juriert. Meiner Meinung nach braucht eine gute Zeitung nicht alles und jedes abzudecken. Auch z.B.eine Sport- oder Musikzeitung kann hervorragend gemacht sein, kommt eben darauf an, auf was geschaut wird. Was die rechte Seite der Politik betrifft, fühle ich mich von der WeWo gut bedient, für linkes Gedankengut lese ich halt die WOZ.

René Sauvain

24.10.2018|22:54 Uhr

Das Forschungsinstitut "Öffentlichkeit und Gesellschaft der Universität Zürich" hat analog der Politik ebenfalls stark an Glaubwürdigkeit eingebüsst....kommt das daher, dass sich dort vermehrt pensionierte Politiker aufhalten? Jeder soll doch lesen was ihm Spass macht oder zweifelt ihr am Beurteilungsvermögen der Schweizer? In der nächsten "Rangliste 2019" würde mich brennend interessieren, welche dieser Zeitungen am meisten gelogen hat!

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