Bischof will von nichts gewusst haben

Die Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Solothurner Solidaritätsfonds erhärten sich. Mittendrin in der Affäre: Ständerat Pirmin Bischof und die designierte höchste Lehrerin der Schweiz. Erinnerungen an das Debakel der Solothurner Kantonalbank werden wach.

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Von Roman Zeller
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Kommentare

Markus Dancer

31.10.2018|10:52 Uhr

Wie ich schon immer behaupt habe: Der Staat in der CH ist ein Korruptionssumpf der Extraklasse! Korruptions, diebstahl, Betrug, Luege, Teuschung, Selbstbereicherung usw. sind bereits dermassen im "Szstem" verankert, dass man ruhig von INSTITUTIONALISERTER KORRUPTION sprechen kann. Dies auf Bundes- wie Kantonaler- und Gemeindebene!

Hans Georg Lips

29.10.2018|14:36 Uhr

Seine Geste zeigt: Ich bin für nichts. OK, er ist für nichts.

Rainer Selk

25.10.2018|08:57 Uhr

Post rundum CVPErsatzlose Abschaffung dieses 'Solidaritäts' Fünflibers (fragt sich, was + für wen da Solidarität geschummelt wird). Eine PUK wäre vermutlich der einzige Weg, die Sache zu klären + auf den korrekten Weg zurück zu bringen. Dass die CVP, Hr. Bischof, involviert ist, lässt tief blicken. Man könnte glatt die Meinung vertreten, in welchem Filznest ist die CVP nicht vertreten? Postauto ca. CHF 200 Mio. unter CVP Schaller in den Sand gesetzt + nun neue 'Gebühren' bei Postfinanz, samt Abbau von ca. 60 Stellen bei Postauto! Saurer die Glocken nie klingen....

René Sauvain

24.10.2018|21:35 Uhr

Erstaunlich, dass sogar Kontrollorgane es meisterlich verstehen, ihre Betrügereien mitHilfe von Departements Vorsteher und Politiker unter den Teppich zu kehren! Erstaunlich, dass das Ch Volk dies akzeptiert, wissend, dass alle diese Betrügereien nur dank zu hohen Steuerbelastungen des Bürgers möglich sind! Höchste Zeit, dass ein Gesetz verabschiedetwird, wonach Betrügereien am CH-Bürger zur sofortigen Entlassung, ohne wenn und aberdes jeweiligen Politikers oder Beamten führt!....und zwar ohne hohe Abfindungssummen!Beschämend!!

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