Anbetung des römischen Halbgotts

Die Kirche, die Urmutter aller Feinde der Demokratie, kämpft mit der Idee des Gottesstaats gegen die Selbstbestimmungs-Initiative. Ihr Wortführer in der Schweiz ist der Ökonom und Theologe Wolfgang Bürgstein.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Rainer Selk

26.10.2018|18:47 Uhr

Dieser Kathol. Anmassung der Unfehlbarkeit muss nichts hinzugefügt werden. Die KK spricht nicht mit einheitlicher Stimme, sondern mal so + mal, wie es passt. KK Minarette (Kirchtürme) bimmeln absonderlich vor sich hin. Die KK implodiert in sich selbst täglich mehr. Leute wie Bürgenstein sorgen dafür, aber bemerken es nicht. Jene Amtsträgerdreistheit bemerkt nicht mehr die Demut des Zöllners. Gott hat bei den 'Allumfassenden' keine Chance mehr....... oder ist es umgekehrt, heisst, der 'Chef' geht andere Wege + auch das bemerken diese KK Blindenleiterleute nicht!

Daniel Thoma

26.10.2018|14:20 Uhr

Er vertritt nur konsequent das staatlich anerkannte katholische Dogma. Das letzte und somit höchste Gericht befindet sich angeblich im Jenseits, woher bisher niemand zurückgekehrt ist. Bis dahin sorgen Inquisition, Ausbeutung und sonstige Nötigungen für das leibliche Wohl der Funktionäre Gottes. JC stand für Liebe, Vergebung und Selbstbestimmung ein, wofür er vom Establishment und Mob gnadenlos exekutiert wurde.

Matthias Matussek

25.10.2018|21:19 Uhr

Dieser „Theologe“ hat keine Ahnung vom Selbstverständnis der Uns Sancta, ebenso wenig wie - bedauerlicherweise - der Autor des Artikels. Selbstverständlich ist es richtig, sich Gottes Ratschluss zu fügen, und selbstverständlich ist es falsch, die UNO (die zur Mehrheit aus Schurkenstaaten besteht) zu vergotten und ihre Empfehlungen wie ersatzreligiöse Ofenbarungen zu behandeln. Insbesondere der geschmähte „Syllabus errorum“ von Pius IX stellt dies klar, der vehement gegen den zeitgeistigen Missbrauch der katholischen Kirche gerichtet ist. Die ist kein politischer Tendenzbetrieb!

Matthias Matussek

25.10.2018|19:29 Uhr

Wenn dieser „Theologe“ Wolfgang Bürgstein tatsächlich die UNO (die bekanntermaßen mehrheitlich aus Schurkenstaaten besteht) zu Gott umkupfert und deren Erlasse zu einer neuen Zivilreligion, dann ist er dem „Antichristen“ (Arnold Gehlen in „Moral und Hypermorsl“) in der Maske Christi auf den Leim gegangen und gehört, nach streng römischer Tradition, als Häretiker auf den Scheiterhaufen! Mindestens! Mit der katholischen Kirche hat diese Zeitgeisterei nichts zu tun, das hat bereits der von Ihnen geschmähte Pius IX in seinem Syllabus klar gemacht!

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