Der Schweizer und der Migrationspakt

Botschafter Jürg Lauber ist ein zentraler Architekt des kontrovers diskutierten Uno-Papiers, das die weltweite Migration regeln soll. Wie kam es dazu? Wer ist der Mann? Und wie steht es um seine Beziehung zu Aussenminister Cassis?

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Michael Wäckerlin

19.10.2018|21:26 Uhr

Nennen wir es einfach den Ethnozid-Pakt gegen Weisse.

Hans Georg Lips

19.10.2018|11:50 Uhr

Das heisst dann plötzlich "soft skills* und bei Nichtgewährung kotzen sich dann alles NGOs gegen die Schweiz aus. Ich bin für sofortigen Nachrichtenstopp über NOGs. Die haben längst überproportionalen Einfluss auf die Administration und Politik.Und häufig werden sie von uns finanziert und richten sich ausschliesslich gegen uns. So wie SRF das jeden Tag macht. Scliesst SRF.

Jürg Wehrlin

19.10.2018|10:21 Uhr

Dieses Thema muss unbedingt auf die nächsten 10 Covers. Unter dem Titel "Umvolkung in Europa" (nichts anderes ist damit geplant) muss endlich aufgezeigt werden, dass dieser Pakt dem Zünden einer Atombombe gleichkommt, der die Zivilisation vernichten soll. Zusammen mit dem EEG will es Europa zerstören. Am Verstörensten ist, dass dieses Machwerk aus der Schweiz stammt.

Hans Baiker

18.10.2018|22:01 Uhr

Mehr Klarsicht brächten einige Pikanterien aus dem Migrationspaket. Das könnte jedoch in der WW noch zu lesen sein. Für die Linke ist es ganz gewiss keine Uno-Papiertiger,im Gegenteil das Machtinstrument für die Antifa. Die SVP könnte/müsste gleich die Einwanderungspolitik aus ihrem Parteiprogramm streichen. Schon um der persönlichen Sicherheit willen.

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