Zuger Kitsch

Das Problem ist nicht, dass der Zuger Regierungsrat Beat Villiger (CVP) ein aussereheliches Kind und ein Strafverfahren verheimlicht hat. Sondern dass er damit von einem gravierenden Verdacht ablenkt.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Komplett-Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Frauen, die sich engagieren

«Art for Peace» im Zürcher Grossmünster; Sopranistin ...

Von Hildegard Schwaninger
Jetzt anmelden & lesen

Glückloser Mephisto Pfister

CVP-Präsident Pfister schnappte sich mit einem Stimmenanteil von 26 Pr...

Von Peter Bodenmann
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Michael Riesen

16.10.2018|14:34 Uhr

Dass die „Linke“ nicht glücklich ist darüber aus der Regierung geflogen zu sein ist mir klar, und da wittert man nun eine Chance für ein „Comeback“ - Das die meisten Journalisten das Herz auf der linken seite haben wissen wir auch - Aber warum schreibt die Weltwoche von einem verheimlichten Strafverfahren? Wenn eingestellt wurde, kam es nicht mal zur Verhandlung - Die Zuger Bevölkerung mag Beat Villiger. Er wurde gewählt um einen Job zu machen den er offenbar 10 Jahre gut gemacht hat. Wichtiger als ein guter Ehemann zu sein, ist ein guter Vater zu sein!

René Sauvain

11.10.2018|14:12 Uhr

Hr. Villiger, Private und politische Fehltritte liegen sehr nahe beieinander! Die CVP scheintnicht nur politisch Probleme nicht in den Griff zu bekommen sonder bestätigt leiderauch, dass politische Freunde über dem Recht stehen! Ein normaler Bürger wäre für alldiese Ungereimtheiten, sprich Betrügereien bestraft worden ....und sie, sie heissen haltVilliger, sind in der CVP und daher unantastbar! Kennen sie das Wort schämen....übrigensich weiss, dass man sie gross schreibt, aber bei ihnen streikt meine Tastatur!!!

Jürg Brechbühl

11.10.2018|03:03 Uhr

Mich macht in dem Artikel das von dem "nicht vollzogenen Kaufvertrag" stutzig. Was soll das sein? Die Verrenkung mit der "schriftlichen Lüge" und nicht Urkundenfälschung passt in das Schema: Im Kanton Bern verweigern die Staatsanwälte Strafverfolgungen durch das Band. Augenscheinlich verlottern Recht und Sitten auch in anderen Kantnen. Und ja, sie hätten den hypothetischen Beton Vilicevic genauso geschützt. Der hätte im Wiederholungsfall nicht einmal den obligatorischen Landesdverweis kassiert.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Besten Dank für Ihr Interesse an der Weltwoche. Ihr kostenloser Zugang ist leider abgelaufen.

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Webseite besuchen oder sogar ein Abonnement lösen.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot.