Zuger Kitsch

Das Problem ist nicht, dass der Zuger Regierungsrat Beat Villiger (CVP) ein aussereheliches Kind und ein Strafverfahren verheimlicht hat. Sondern dass er damit von einem gravierenden Verdacht ablenkt.

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Kommentare

René Sauvain

11.10.2018|14:12 Uhr

Hr. Villiger, Private und politische Fehltritte liegen sehr nahe beieinander! Die CVP scheintnicht nur politisch Probleme nicht in den Griff zu bekommen sonder bestätigt leiderauch, dass politische Freunde über dem Recht stehen! Ein normaler Bürger wäre für alldiese Ungereimtheiten, sprich Betrügereien bestraft worden ....und sie, sie heissen haltVilliger, sind in der CVP und daher unantastbar! Kennen sie das Wort schämen....übrigensich weiss, dass man sie gross schreibt, aber bei ihnen streikt meine Tastatur!!!

Jürg Brechbühl

11.10.2018|03:03 Uhr

Mich macht in dem Artikel das von dem "nicht vollzogenen Kaufvertrag" stutzig. Was soll das sein? Die Verrenkung mit der "schriftlichen Lüge" und nicht Urkundenfälschung passt in das Schema: Im Kanton Bern verweigern die Staatsanwälte Strafverfolgungen durch das Band. Augenscheinlich verlottern Recht und Sitten auch in anderen Kantnen. Und ja, sie hätten den hypothetischen Beton Vilicevic genauso geschützt. Der hätte im Wiederholungsfall nicht einmal den obligatorischen Landesdverweis kassiert.

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