SVP-Richter verweigern Ausschaffungen

Ein «gemeingefährlicher» Afghane darf vorerst bleiben, ebenso ein türkischer Wiederholungstäter. Die erstaunliche Ausschaffungspraxis von Zürcher SVP- und FDP-Richtern.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Komplett-Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Roter Verführer aus der Romandie

Der EU-kritische Waadtländer Gesundheitsdirektor Pierre-Yves Maillard ...

Von Hubert Mooser
Jetzt anmelden & lesen

«Es gilt die Privatsphärenvermutung»

Privatsphäre? Gar Schutz der Privatsphäre? Da lacht ein ambitioni...

Von Kurt W. Zimmermann
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Bruno Mair

13.10.2018|12:04 Uhr

@JB... Wer sind wir?

Daniel Thoma

12.10.2018|11:53 Uhr

@JB. Wiedereinführung von Faustrecht und Lynchmobs kann ja nicht wirklich Ihr Ernst sein! Auch wenn die oben erwähnten Urteile schwer nachvollziehbar sind und das Vertrauen in die Justiz schmälern.

Jürg Brechbühl

11.10.2018|03:15 Uhr

Unser Rechtsstaat weigert sich, uns Schweizer zu schützen. Wir wären ohne Richter und ohne Staatsanwälte besser dran. Dann hätten wir nämlich das Recht, selber für Ordnung zu sorgen.

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Besten Dank für Ihr Interesse an der Weltwoche. Ihr kostenloser Zugang ist leider abgelaufen.

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Webseite besuchen oder sogar ein Abonnement lösen.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot.