Sturm am Cern

Der italienische Physiker Alessandro Strumia hat mit seinen Ansichten zu den Unterschieden zwischen Mann und Frau Entrüstungsstürme ausgelöst. Seine Argumente sind nüchterner als die moralisierenden Verurteilungen.

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Kommentare

Hans Georg Lips

12.10.2018|15:05 Uhr

Bei diesen Grauen ist das Ziel das Matriarchat. Wenn Männer das zulassen, sind sie selber schuld. Wir brauchen mehr Kinder, mehr Schweizer Kinder, nicht mehr Blaustrümpfe. Gebt ihnen die Möglichkeit, Beruf und Familie zu meistern. Aber bitte, nicht schon wieder auf meine Kosten. Die müssen auch Opfer bringen.

Hans Georg Lips

12.10.2018|14:59 Uhr

Was hart diese Stimmungsmache noch mit Wissenschaft zu tun? Schliesst dass CERN und verteilt den Erlös an solche die 50 Jahre lang gearbeitet haben.

Meinrad Odermatt

12.10.2018|12:27 Uhr

Was sagen Schachspieler zum Thema? Ich hatte Gelegenheit vor 26 Jahren in Lagos, Nigeria im Guesthouse einer Diskussion zwischen einem älteren finnischen Schachmeister und einem britisch-jemenitischen Helikopterpiloten (off-shore Ölplattformen) nach einer Spielpartie zuzuhören: sie meinten, dass Frauen nicht in höchste Ränge kommen weil sie "anders denken". Weshalb sie auch weniger Interesse an diesem Spiel hätten. Wie soll man also Gleichheit bewerten, wenn eine andere Interessenlage gegeben ist. Ich denke das ist so. Ein Plus für die Frauen, die nicht jeden "Seich" der Männer nachäffen.

Jürg Brechbühl

11.10.2018|11:00 Uhr

Was nützen einem die besten Rechte? Die ETH hat meine Immatrikulation verweigert für das Masterstudium als Forstingenieur mit meiner Behinderung explizit als Begründung. Es ist nicht so, dass die ETH damit auch nur die geringste Chance hätte vor Gericht. ABER: Ich bekam heute gerade die Anwaltsrechnung in Höhe von Fr. 5339.40. FRAGE: Welcher 20-jährige behinderte Maturand verfügt über die Ressourcen, jahrelang zu prozessieren?P.S. Im Bologna konformen Bürokratenslang sagt man nicht Forstingenieur, sondern "Master in Umweltsystemwissenschaften mit Vertiefung in Wald- und Landschaftsmanagement"

Jürg Brechbühl

11.10.2018|06:10 Uhr

An der ETH werden Behinderte gezielt diskriminiert. Die Schulleitung entschied vor 8 Jahren,dass die ETH keine Krüppel mehr ausbildet, weil das nur Arbeit verursacht. Auffallend ist folgendes: Wir haben das Behindertengleichstellungsgesetz seit 12 Jahren. Seither wurden Milliardenbeträge ausgegeben, um schweizweit ÖV und öffentliche Gebäude rollstuhlgängig zu machen, sonst nichts. Alle Universitäten haben wörtlich identische websites "Studium und Behinderung". Niemand interessiert sich einen Scheiss dafür oder sorgt für den Vollzug. Jürg Brechbühl, Eggiwil, Diplombiologe UniBE

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