Keller-Sutters linke Flanke

Die St. Galler Ständerätin will in die Landesregierung. Vor acht Jahren scheiterte sie an den Stimmen der Linken. Inzwischen hat sie sich bei den Sozialdemokraten beliebt gemacht.

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Kommentare

Hans Georg Lips

15.10.2018|16:32 Uhr

K-S ist flexibel, vor allem nach links. Das zeigt ihre Verhalten als Gesetzesbrecherin im Asylwesen...……...

Daniel Thoma

14.10.2018|10:43 Uhr

Ränkespiele. Zeitlich abgestimmte vorzeitige Abgänge plus bereits abgemachtes Nachrutschen von genehmen Wendehälsen im Bundeshaus. Kommt nicht gut. Die Stimmbürger müssen bei nächster Gelegenheit zwingend korrigieren.

Jürg Wehrlin

14.10.2018|10:05 Uhr

Rainer Selk/Jürg Brechbühl: wir hätten es mit unserem Wahlverhalten in der Hand zu verhindern, dass alle Bundesräte nur von Sozis Gnaden abhängig sind.

Rainer Selk

12.10.2018|10:04 Uhr

Nette Strahlefrau, der ich nicht über den Weg traue, mit Vorschussküsschen nach allen Seiten. Alternativlos? Aber Halloo??

Jürg Brechbühl

12.10.2018|02:22 Uhr

Der Artikel könnte fast ein Spottlied sein. Eine Kandidatin, die von Sozialkompetenz nur so trieft. Diese sei angeblich der Grund, warum wir mehr Frauen in der Landesregierung brauchen. Volksvertreter, die nicht Stellung beziehen, sondern sich mit pseudo-statements wichtig machen. Die würden gescheiter einfach die Klappe halten.

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