Überlegene Lebensökonomie

Die Gleichstellungspolitik ist angewiesen auf diskriminierte Frauen. Die Fixierung auf Lohngleichheit und Diversität geht an der Wirklichkeit vorbei.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Rainer Selk

07.10.2018|10:05 Uhr

DAS geht jetzt aber gar nicht. Frauen mit 'deutschem Gruss' und teilweise nach 'oben' blickend'? Tz, tz, tz.....

Hans Georg Lips

05.10.2018|08:02 Uhr

Die Frauen haben schon ein schweres Los. Es ist in ihrer schönen Persönlichkeit angelegt. Meine Erfahrung im harren Business: Frauen haben gleiche Chancen, wenn sie gut sind. Nur eines sollten sie nicht tun, den harten Besserwissermanager herauskehren. Sie haben genügend Soft skills, um an anderen vorbeizuziehen, ohne diese Ueberholten gleich zu beleidigen. Und plötzlich passiert es, sie unterwerfen sich einem dahergelaufenen Schangli, und aus ist's.

Hans Georg Lips

04.10.2018|12:22 Uhr

Rechnen schadet nicht, meine liebe WW. Frauen beziehen Rente und AHV fünf Jahre länger. Das sind gut und gerne Fr. 300'000.-. Dies obwohl sie meist weniger einbezahlt haben. Beim Tod des Ehemannes erben sie an erster Stelle, wenn zB. eine Ehevertrag vorliegt, der sie begünstigt. Da werden Milliarden vererbt, Jahr für Jahr. Militärdienst machen sie immer noch nicht. Das sind dann nochmals gut Fr. 100'000 oder ein Mehrfaches, je nach milit. Karriere. Auch sonst geniessen Frauen in der heutigen Gesellschft - ich gönns ihnen - erhebliche finanzielle und gesellschaftliche Vorteile.

Daniel Thoma

04.10.2018|09:55 Uhr

Kann man das Thema zumindest hierzulande mal ad acta legen? Frauen sind hier mittlerweile in keiner Weise eingeschränkt, sondern geniessen Privilegien, von denen Männer nur träumen können. Die "unerklärbaren" Lohnunterschiede liegen wohl an der traditionellen Rollenzuweisung betreffs potentieller Brutpflege und/oder Aliment-Allokationen für zunehmend Alleinerziehende.

Jürg Brechbühl

04.10.2018|07:48 Uhr

Kurzfassung: Auf jeden Mann, der an die Spitze kam, gibt es fünf oder 10 oder auch 95, die auf der Strecke geblieben sind. Die Frauen wollen a) sicher nicht zu denen gehören, die auf der Strecke bleiben beim Rennen an die Spitze. b) sicher sein, dass sie zur Spitze gehören. Darum vergleichen sie ihren Lohn mit denjenigen an der Spitze und nicht mit den Verlierern. Schlussfolgerung: Die Männer sollen das Rennen machen. Der Sieger soll danach mit allen Frauen teilen.

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