Sarrazins Wahrheiten über den Islam

Die deutschen Feuilletons weigern sich, über das neue Buch von Thilo Sarrazin zu berichten. Es sei nur «Haarsträubendes über den Islam» zu lesen, heisst es. Und: Es wimmle nur so von Fehlern. Wirklich? Zeit für eine sachliche Bestandesaufnahme.

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Kommentare

Bruno Mair

10.10.2018|10:37 Uhr

@Wäckerlin. Kennen wir ja vor allem von Polen, Ungarn, Bulgarien, Russland etc. Aber die kleinen Nummern wie (sie?) und ich, haben ja mehrheitlich nichts zu Befürchten... oder?

Michael Wäckerlin

08.10.2018|22:06 Uhr

Natürlich darf man sagen, was man will. Man muss dann halt eventuell mit Existenzvernichtung, einem abgefackelten Auto, einem Ermittlungsverfahren wegen Gedankenverbrechen oder der Ermordung auf offener Strasse rechnen. Wie Theo van Gogh oder Pim Fortuyn. Meinungsfreiheit eben.

Bruno Mair

05.10.2018|15:21 Uhr

@Hildegard Hardt: "In unserem ach so "meinungsfreien" Deutschland wäre das leider nicht möglich". Ist es eben doch, sonnst könnten sie sich hier nicht äussern. Die WeWo wird in Deutschland weder zensuriert, noch kann diese problemlos gelesen werden. Diese Behauptungen sind schlicht und einfach FALSCH! Es braucht von Roger Köppel auch nicht den "besonderen" Mut. Die Zeitung lebt ja davon...

Hildegard Hardt

04.10.2018|09:48 Uhr

Wer das Buch genau gelesen hat weiß, weshalb es in den MSM entweder ignoriert oder mit giftigen Kritiken bedacht wird.Es schildert einfach und leicht verständlich das, was wir zu erwarten haben, wennwir nicht nicht alle Kräfte bündeln und uns zur Wehr setzen.---------------------------------------------------Mein herzlicher Dank geht an Rogel Köppel, der den Mut hat, Thilo Sarrazin zuunterstützen. In unserem ach so "meinungsfreien" Deutschland wäe das leider nichtmöglich!

Brigitte Miller

04.10.2018|08:45 Uhr

Nach all diesen verwedelnden , Sarrazin verunglimpfenden Artikel und Kommentaren von Journalisten , Islam-Fachleuten ( echten und eingebildeten ) ist diese sachliche Analyse eine Wohltat. Als normaler Leser von Sarrazins Buch , auch wenn es einem schlüssig erscheint, ist man nicht in der Lage, die Aussagen so klar zu beurteilen wie ein Herr Nagel. Merci!

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