«Das wäre wie die Todesstrafe»

Zehn Angeklagte stehen im An-Nur-Prozess vor Gericht. In vier Fällen fordert die Staatsanwaltschaft einen Landesverweis. Das Verfahren wirft ein Schlaglicht auf die Debatte um die Härtefallklausel.

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Kommentare

Thomas Staub

06.10.2018|08:02 Uhr

Sobald erwischt jammern sie "Landesverweis wäre wie Todesstrafe". Wenn das so wichtig ist, warum dann überhaupt erst im Gastland kriminell werden? Können die einfach nicht anders? Ich verstehe es nicht.

Hans Georg Lips

05.10.2018|13:43 Uhr

Diese Typen lügen so gut, dass das Gericht ihnen nicht nur Straffreiheit sondern eine Haftentschädigung zusprechen wird. Unsere Richter leben fürstlich bezahlt in einer "roten Schaumgummiburg" (Zitat Hotelier aus Brig) und haben nicht die leiseste Ahnung was in der sog. Kultur, dieser unsere Kultur unterlaufende Lügenbande so gedacht wird.Lügen ist Pflicht uns gegenüber, unsere Gesetzt sind nicht gültig für die usw.Richterlein ihr Gutmenschen kommt auf den Teppich.Alle AUSSCHAFFEN WG.GEFÄHRDUNG DER OFFFENTLICHEN ORDNUNG.

Jürg Brechbühl

03.10.2018|19:43 Uhr

Das Gesetz ergänzen mit Lagerhaft bei Brot und Wasser. Die Verbrecher dürfen dann auswählen: Landesverweis oder chain gang zum Steineklopfen.

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