Ja nichts kaputtmachen

Italien steht am 4. März vor einer schwierigen Parlamentswahl. ­Trotzdem versprüht Emma Marcegaglia, eine der wichtigsten ­Geschäftsfrauen des Landes, Optimismus.

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Kommentare

Hans Baiker

24.01.2018|21:18 Uhr

Der Titel gilt für die Clique, die den Euro eingeführt hat und auf wenige Zugewandte mit international tätigen und kapitalintensiven Unternehmen. Dazu gehört auch die Dame. Alle übrigen hat der Euro kaputtgemacht. Die Bankenkrise hat ihre Ursache im Euro, nichts desto trotz bleibt die Euro-Hirnwäsche permanent. Berlusconis Idee der Doppelwährung würde die Binnenkonjunktur aufleben lassen. Den Italienern wäre es zu gönnen. Darf wohl nicht sein, weil es Nachahmer finden würde.

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