Wider die Quotenmänner

Frauenanliegen haben derzeit Hochkonjunktur. Warum das so ist und welche weiteren Fördermassnahmen es braucht, erklärt Kathrin Bertschy, grünliberale Co-Präsidentin des Frauendachverbands Alliance F.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Schlag gegen das Milizsystem

Das Parlament hat die Immunität von alt Nationalrat Christian Miesch (...

Von David Zollinger
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Inge Vetsch

04.10.2018|08:12 Uhr

@Jürg Brechbühl: stimme Ihnen völlig zu. Aber - wie von mir unten schon erwähnt - es gibt eben durchaus auch andere Studentinnen, Akademikerinnen, Töchter. Ich persönlich kenne von allen 3 "Sorten" eigentlich nur die seriösen, fleissigen und intelligenten Vertreterinnen.

Jürg Brechbühl

03.10.2018|07:54 Uhr

@Inge VetschGinge es nach den prospektiven Schwiegermüttern ihren sanft leuchtenden, sehnsüchtigen Augen, ihrem fröhlichen Grinsen, dann wäre ich schon fünf mal glücklich verheiratet worden, jedes mal ein treuer und fürsorglicher Ehemann und Vater. Leider sahen ihre Töchter meine Vorzüge nicht so deutlich. Scheint an der Lebenserfahrung zu mangeln.

Jürg Brechbühl

03.10.2018|07:47 Uhr

@Inge VetschEinen Tag nachdem ich diesen Eintrag von den lebensplanlosen Akademikerinnen schrieb, traf ich im Zug eine ältere Dame, in Österreich aufgewachsen, kurz nach dem Krieg in Wien phil-hist Studium, in den 60er Jahren an der Uni Bern Gymnasillehrerin. Sie berichtet von den "Blaustrümpfen" der 60er Jahre: 50% der Studentinnen lebten nur für das Studium und die guten Noten um der persönlichen Sicherheit willen. Null Interesse am Fach, Null Interesse am Leben ausserhalb und nach dem Studium, Null Perspektiven, was sie im Beruf erreichen wollen. Das ist so der Typ OFRA aus den 70ern.

Inge Vetsch

01.10.2018|13:16 Uhr

@ Jürg Brechbühl: interessante These (das mit den Lebensplan-losen Akademikerinnen / Frauen). Ich musste etwas grinsen. Damit machen Sie bestimmt ganz viele Damen ziemlich wütend. Ich selber würde meinen, dass Ihre These gar nicht so falsch ist. Oder sagen wir mal: auf die Hälfte der Angesprochenen sicher zutrifft.

Markus Dancer

01.10.2018|08:44 Uhr

J.B: Mit "Gleichberechtigung" meint die Dame DOMINANZ! Sie bezieht sich auf "Recht" ohne Leistung erbringen zu müssen! Von Verantwortung spricht so od. so keiner (s. z.B. Frau D. Leuthard u. andere, die sich nach angerichtetem Chaos davon stehlen).

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Ihr Light-Login-Zugang ist abgelaufen. Bitte machen Sie das Abonnement hier