Übertriebener Opferkult

Der Gerichtshof für Menschenrechte soll die Schweiz wegen rassistischer Polizeiarbeit verurteilen, fordern linke Aktivisten. Und das wegen einer Bagatelle.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Rainer Selk

15.09.2018|09:13 Uhr

Was geschieht, wenn es in Kürze 'rechte Aktivisten' geben sollte? Was ist das: ein Aktivist? Der 'Aktivist' der Überwachungsstelle zu Syrien sitzt in England: eine one-man-show mit note-book + Weisshelm. Überall wühlen sog. 'Aktivisten' im selbterteilten Eigenauftrag, kaum demokratisch legitimiert, ebenso wie viele NGOs auch, die glauben, das 'Handlungsrecht' zu haben, wie z. B. im Mittelmeer als nachgelag. Arm der kirmin. Schleppermafia. Die Folgekosten für ihr Tun übernehmen Sie nicht. So sieht es auch im irren Fr. 100.- Fall aus. Das ist alles zugelassene kriminelle Energie!

Jürg Brechbühl

13.09.2018|19:20 Uhr

Ich frage mich, womit diese "linken Aktivisten" ihren Lebensunterhalt finanzieren und auch, ob sie eigentlich keine sinnvolle Freizeitbeschäftigung haben.

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