«Weniger Risiko, höhere Gebühren»

Zehn Jahre nach der UBS-Rettung: Der spätere CEO Oswald Grübel über die Risikobereitschaft der Schweizer Banken, ihre Manager und die Lehren aus der Finanzkrise 2008.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Hansrudolf Kamer
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Kommentare

Hans Baiker

16.09.2018|15:15 Uhr

Dieser Beitrag mit Grübel macht die WW zu einer Fachzeitschrift. Eine notwendige Korrektur zur akt. linken Geschichtsfälschung.Die Betrugskette: Banken müssen faule Kredite gewähren, verpacken sie mit guten zu den Subprimes, die Rating Agenturen müssen mit A, AA qualifizieren. Grübel nennt nichtdirekt Ross und Reiter. Die Demokraten,die die USA sozialisieren und damit heruntergewirtschaftet haben. Dazu kommt, dass mit Basel III die Schuldnerstaaten ihre Zwangs-Gläubiger reglementieren. In dieser Falle steckenwir ohne Entrinnen. Linke können für nichts Verantwortung übernehmen.

Gregor Braun

14.09.2018|14:16 Uhr

Liebe Weltwoche Redaktion, danke fuer ein interessantes Interview. Nur eine Frage: Ueberpruefen Sie die Inhalte der Interviews die Sie geben? Ein Fluechtling erhaelt keine 1400€ + Wohnung. Alleinstehende Asylbewerber erhalten zwischen 214 Euro und maximal 354 Euro plus Wohnung etc.

Daniel Thoma

13.09.2018|15:35 Uhr

Finanztechnisch hat der Alte recht. Das Währungs- und Sozialsystem führt sich selbst ad absurdum und ist in der Endphase. Und die Leute krallen sich an jeden Strohhalm. Weshalb das allgemeine Vertrauen in die politischen Institutionen an Schwindsucht leidet. Das Volk muss dann leider mit Füssen abstimmen.

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