Von der Zecke gebissen

Noch immer brodelt es in Deutschland. Ein weiterer Tötungsfall gibt nach Chemnitz zu reden. Es gab tätliche Angriffe auf Bundestagsabgeordnete der Oppositionspartei AfD. Davon liest und hört man praktisch nichts.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren Weltwoche Artikeln. Leider müssen auch wir unsere Datenmenge begrenzen. Als Nichtabonnent wurde Ihr Zugang deshalb aufgehoben.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot und nehmen Sie gleichzeitig am grossen Reise-Wettbewerb teil.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Singender Baggerfahrer

«Gundermann» von Andreas Dresen stellt die Lebenswidersprü...

Von Wolfram Knorr
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Joël Schläpfer

20.09.2018|22:18 Uhr

@Herr Mair: Es ist aber nicht umgekehrt! Darum ist Ihre "Vermutung" aus der Luft gegriffen und zugleich unterstellen Sie, auf arroganter Weise, den Deutschen (und indirekt auch mir) ein gewisses Mass an Dummheit, in dem Sie glauben, dass die grosse Mehrheit der "Nazis", willkürlich die Zugehörigkeit der Täter und Opfer nach ihrem Gusto interpretieren. Klar gibt es solche Leute aber es handelt sich um eine kleine Minderheit. Fakt ist, dass es tagtäglich zu übergriffen von sogenannten "Flüchtlingen" auf Einheimische kommt und die Menschen diesen Zustand nicht mehr tolerieren wollen.

Bruno Mair

19.09.2018|18:32 Uhr

Herr Schläpfer. Sie verkennen etwas. Wäre es umgekehrt, so wäre dies kein „Deutscher“ sondern ein Marokkaner und die Blablabla-Massen wieder auf der Strasse. Es geht um das Auffassungsvermögen... offensichtlich auch um ihres!

Joël Schläpfer

19.09.2018|05:51 Uhr

Herr Mair: Es geht hier auch nicht um "einheimische" Kriminalität, die es unbestritten auch gibt und immer geben wird. Es geht um IMPORTIERTE Kriminalität und vor der Tatsache dass es sie gibt, können auch Sie nicht die Augen verschliessen. Es ist immer das gleiche: Die Deutschen machen das doch auch blablabla.

Bruno Mair

16.09.2018|16:55 Uhr

Chemnitz, Freitagabend... die Stadt entfremdet sich. Nein nicht von Ausländern, sondern von hunderten Auswärtigen. Gruppen aus „Veranstaltern“ von AfD, Pegida, Indetitären und sonstigen Nazis, Missbrauchen inzwischen Chemnitz zum „Wallfahrtsort“. „Trauer“ ist längst in den Hintergrund getreten. Im Gegenteil, die echten Trauernden fühlen sich inzwischen so ziemlich genötigt, diesmal von den besagten Gruppierungen. Ausländer werden bewusst angegangen, in Form von „kahlrasierten Bürgerwehren“, indem dass Ausweise illegal „kontrolliert“ werden. Möchte dass eine Stadt wie Chemnitz? Wohl kaum…

Bruno Mair

15.09.2018|11:14 Uhr

Gestern Abend. Streit um ein Mädchen (Eifersucht). Deutscher (19) ersticht (Deutsch-) Marokkaner (17). Es wird höchstwahrscheinlich kein Trauermarsch geben...

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren Weltwoche Artikeln. Leider müssen auch wir unsere Datenmenge begrenzen. Als Nichtabonnent wurde Ihr Zugang deshalb aufgehoben.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot und nehmen Sie gleichzeitig am grossen Reise-Wettbewerb teil.