Unvollständige Beweisaufnahme

Wenn politische Kontrahenten die Realität nach ihrem Gusto umdeuten, muss der Reporter Richter sein – im Sinne des Weltwoche-Slogans «Schreiben, was ist».

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Kommentare

Ernst Jeker

18.09.2018|17:05 Uhr

Thiriet sind links. Linke nutzen Veranstaltungen kritischer Bürger, um mit rechtsradikalen Symbolen den Anschein einer Nazi-Demo zu wecken. Wenn Maassen sagt, es habe keine Hetzjagd gegeben, stufe ich dies als wahr ein. Bei dieser Demo wehrten sich Väter und Mütter gegen die Merkel-Asylpolitik, die sich lieber mit Kulturfremden als Gutmensch ablichten lässt. Linke scheuen sich nicht vor einem Hitlergruss, um ihre desaströse Ideologie durchzusetzen und Andersdenkende als Nazi zu verunglimpfen. Zuwanderer mit Asylantrag erhalten 1400 Euro/Mt. plus Wohnung und alles bezahlt, einfach infam.

Michael Scheck

17.09.2018|11:19 Uhr

Im Vergleich zu den anderen Artikeln dieser Zeitschrift wirkt der Text von Herrn Thiriet ziemlich peinlich. Neben den in der Regel durchdachten Analysen und gut recherchierten Artikeln der Weltwoche-Autoren fallen die undifferenzierten und schlecht abgestützten Thesen Thiriets unangenehm auf, seine Argumentation wirkt durch ihre Schmalbrüstigkeit lächerlich.

Hans Baiker

15.09.2018|14:51 Uhr

Der Autor, so kommt er mir vor, ist ein echter deutscher Hegelianer. Dieses Attribut verdienen nur welche, die lautstark die obrigkeitliche Sicht der Dinge dem jeweiligen Gegenüber in den Kopf hämmern. "Demokratie ist nicht für die Ewigkeit" sagte seine Schutzheilige AM. Er muss nach diesem Artikel ein sehr gutes Gefühl haben. Sei es ihm gegönnt.

Hans Baiker

14.09.2018|19:53 Uhr

Der Autor hat irgendwelchen Grund den Sachverhalt der Zusammenrottung ausgelassen. In der DDR ein Straftatbestandab 20 Personen. Zusammenrottung von AfD-Sympathisantenselbstverständlich. Wer ist in D. bis heute wirklich in derDemokratie angekommen? Der Kreis der Verdächtigen reichtvom Autor bis zum Staatsoberhaupt.aus

Ruth Bolliger

14.09.2018|13:10 Uhr

Keine Ahnung, weshalb man dem verstrahlten Chefredaktoren des linkspopulistischen Onlineportals Watson hier Gelegenheit gibt, seine wirren Thesen aufzustellen. Er selbst lässt in seinem Pamphlet so ziemlich alle Fakten weg, die man zu den Vorfällen zu Chemnitz auch noch berücksichtigen müsste, um sich ein Bild der Lage zu machen. Watson ist übrigens als Verblödungsportal für die hiesige Jugend gedacht und wieso sich Verleger Wanner dieses Schmuckstück hält, würde schon interessieren.

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