Frechste aller Gewerkschaften

Der neuste Forderungskatalog der Bundesbeamten ist dreist. Diese sind heute schon überprivilegiert.

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Von Peter Keller
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Kommentare

Daniel Thoma

14.09.2018|12:15 Uhr

Offenbar ist ein signifikanter Teil der Bundesbeamten "Workforce" unterbeschäftigt, während sie an andereren Stellen (bspw. Asyl-/Sozialwesen und überfälligen IT Verbesserungen) unter Wasser sind. Flexibilisierung heisst Umschichtung/Konzentration der Kräfte auf "Brandherde" und nicht steuerfianzierte Freizeit à discretion. Wenn man Zeit braucht für Familie und Angehörige, nimmt man die geregelten 4-6 Wochen Ferien. Kindergeld, KITA-Subventionen, Mutter-/Vaterschaftsurlaub sind ersatzlos zu streichen. Auch meine Hunde und Katzen sind zu betreuen. Geht aber alles auf meine Rechnung!

Hans Georg Lips

14.09.2018|07:54 Uhr

Die Beamten haben immer schön nachgezogen und ihr Saläre in Kollusion mit der ihnen vorgesetzten Politik in "Einklang" gebracht mit den zu hohen Salären in den Banken. Der Markt hat inzwischen die Bankensaläre nach unten korrigiert und zehntausende entlassen. So kosten uns die Beamten heute 20'000 pro Person mehr, denn die sind auf ihrem unverdienten Niveau geblieben. In Basel sollen Beamte bis zu 200 Privilegien geniessen (Einkaufsrabatte, Flottenrabatte usw.) Sie sind heute die wahren Parasiten.

Markus Dancer

13.09.2018|06:13 Uhr

Der Staat mit seiner (meist grenzenlosen-liberal-linken) Beamtenhydra, längst von Bürger abgehoben und auf der Seite der Plünderer, marodiert weiter!!

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