window.dataLayer = window.dataLayer || []; function gtag(){dataLayer.push(arguments);} gtag('js', new Date()); gtag('config', 'UA-5295837-6');
Weltwoche logo
Suchbegriff
Ausgabe 06. September 2018
Nummer 36
Aus dem Inhalt
Intern
Titelgeschichte
Roger Köppel
«Verleumdung erster Güte»
Es gab keine Hetzjagden auf Ausländer in Chemnitz. Die Bürgerproteste vom Samstag wurden von den Behörden vorzeitig abgeklemmt. Die Volksseele im Bundesland Sachsen kocht, doch die deutschen Politiker scheinen unfähig, mit ihren unzufriedenen Mitbürgern ins Gespräch zu kommen. Lagebericht aus Deutschlands aufgewühltem Osten.
Andreas Bochmann
Ich bin Chemnitzer
Wie der DDR-Journalismus auf einmal wieder aus seinen Gräbern kroch.
Inland
Philipp Gut
Mit dem Messer im Rücken fragte er sie nach ihrer Handynummer
Die Messerattacke an der Zürcher Seepromenade mit anschliessenden Angriffen auf Polizei und Rettungskräfte machte schweizweit Schlagzeilen. In der Weltwoche spricht erstmals das Opfer, der junge Palästinenser Bashar. Es offenbart sich ein jugendliches Migranten-Drama mit überraschenden romantischen Momenten.
Katharina Fontana
Sonderzone Reitschule
Bei Krawallen vor der Reitschule wurden einmal mehr Polizisten verletzt. In Bern diskutiert man nun darüber, ob die Polizei durch ihren blossen Anblick provoziert habe.
Peter Keller
Der Wind hat gedreht
Der Churer Weihbischof Marian Eleganti erkennt ein «Homosexuellen-Problem» in der katholischen Kirche und hat damit einen Sturm der Entrüstung ausgelöst. Gegenüber der Weltwoche erklärt er sich.
Christoph Mörgeli
Marschbefehl aus Österreich
Ursula Plassnik drängt den Bundesrat zum Abschluss des EU-Rahmenvertrags und bietet ihre Botschaft als «Plattform für informelle Gespräche» an. Diese Einmischung ist ebenso beispiellos wie der belehrende Tonfall gegenüber ihrem Gastland.
Hubert Mooser
Herr der Floskeln
SP-Präsident Christian Levrat weibelt gleichzeitig für den Rahmenvertrag mit der EU und gegen den Rahmenvertrag mit der EU. Wie geht das zusammen? Steckt vielleicht sogar eine Strategie dahinter?
Rico Bandle
Make St. Moritz Great Again
Er ist ein begnadeter Entertainer, einer der originellsten Kulturunternehmer der Schweiz – und vielleicht bald Gemeindepräsident von St. Moritz. Christian Jott Jennys aufsehenerregende Kandidatur legt Abgründe offen in der weltberühmten Tourismusdestination.
Florian Schwab
Verhätschelter Neuling
Die Schweizerische Post bepflastert das Land mit Mietvelos. Derzeit ist das Angebot in Bern und Zürich eingestellt, weil serienweise Schlösser geknackt wurden. Doch die Probleme reichen tiefer: Hier wird ein defizitärer Staatsbetrieb von der öffentlichen Hand durchgefüttert.
Klemens Jansen
30 Millionen für die Füchse
Am 23. September stimmen die Zürcher über die Volksinitiative «Wildhüter statt Jäger» ab. Doch auch wenn nicht alle Jäger als Sympathieträger taugen, ist die Abschaffung der privaten Jagd keine gute Idee.
Ausland
Daniel M. Häusermann
Was ich von Kavanaugh gelernt habe
In Washington steht Brett Kavanaugh im Kreuzverhör. Wird er als Oberrichter bestätigt, ist eines der mächtigsten Gremien der USA für viele Jahre in konservativer Hand.
Jürg Altwegg
Monsieur Hulot geht in die Ferien
Frankreichs populärer Umweltminister als Bauernopfer für die Jäger: Der Rücktritt von Nicolas Hulot bringt Macron in die Bredouille und macht die Grenzen von dessen Politik und Methode deutlich. Die Lobbys sind nicht mehr in den Vorzimmern, sondern im Zentrum der Macht.
Amy Holmes
Angst regiert
Der New Yorker verliert den Mut. Woodward wartet mit neuem Enthüllungsknüller auf.
Kommentare & Analysen
Roger Köppel
Sachsen
Wir erleben keinen Angriff auf die Demokratie, sondern ihre Verwirklichung.
Roger Köppel
Saxe
Ce n'est pas une attaque contre la démocratie, mais sa concrétisation.
Florian Schwab
GSoA durch die Hintertür
Der Bundesrat will das strikte Verbot von Kriegsmaterialexporten in Krisenländer aufweichen. Die Kritik daran ist ein Blindgänger. Die Liberalisierung ist sogar eher zu zaghaft.
Michael Bahnerth
Hitzetod
Warum die Schweiz nur überleben kann, wenn eine neue Eiszeit käme.
Katharina Fontana
Konkubinat wird zur Mini-Ehe
Der Bundesrat sorgt sich um die im Konkubinat lebenden Frauen und will sie erbrechtlich schützen. Das Vorgehen hat Methode.
Hanspeter Born
Muschel-Krieg auf hoher See
Auf dem Ärmelkanal tobt eine hitzige Schlacht. Französische Fischer lancierten einen Angriff, um ihre Jakobsmuscheln vor räuberischen Briten zu schützen. Diese schwören Rache.
Claudia Schumacher
Klatsch-Chronist der neuen Weltherrscher
Letztes Jahr kam Kevin Kwan für eine Lesung in die Schweiz und keinen hat’s interessiert. Heute ist der Autor von «Crazy Rich Asians» ein internationaler Star. Sein Sittengemälde der asiatischen Oberschicht bringt uns die nächste Supermacht näher.
Beat Gygi
Auf wackligem Boden
Die Schweizer Hauseigentümer haben sich rekordhohe Hypothekarschulden aufgebürdet. Sie gehen davon aus, dass die Immobilien ihren Wert behalten. Doch Inflation und Zinssteigerungen werden zur nächsten Krise führen.
Christoph Mörgeli
Gute alte Nazi-Keule
Peter Bodenmann
Solarenergie schlägt Wasserkraft
In Davos produzieren bifaziale Solarzellen fast doppelt so viel Strom wie in Wädenswil.
Weltwoche
Einfach die Besten
Welches sind die zehn besten, weil einzigartigsten Zeitungen und Zeitschriften des Landes?
Henryk M. Broder
Im Wachkoma
Bitter für die Regierung.
Wirtschaft & Wissenschaft
Katharina Fontana
Wunschkind aus dem Tiefkühler
Für Paare, bei denen es mit der natürlichen Zeugung nicht klappt, ist die Fortpflanzungsmedizin oft die letzte Hoffnung. Wie Babys im Labor entstehen, zeigt ein Besuch in einem Kinderwunschzentrum.
Giles Milton
Japans tödliche Ballonbombe
Der Krieg ist der Vater der schrecklichsten Waffen. Die Methode, mit der die Ehefrau von Pastor Archie Mitchell mitsamt fünf Kindern aus Oregon beim Picknick ausgelöscht wurde, war so überraschend wie unberechenbar. Die tückische Waffe konnte biologische Kampfstoffe verbreiten.
Kultur & Gesellschaft
Claudia Schumacher
Tod dem Rollkoffer
Im Zeitalter der Beliebigkeit und Selbstsucht brauchen wir eine neue Ritterlichkeit, eine Bildungs- und Tugendrebellion, findet der deutsche Bestseller-Autor Alexander von Schönburg.
Rico Bandle
Verbotener Blick
James Delingpole
Sein fadenscheiniger Witz hat sich vollends abgenutzt
Auch in seinem neusten Werk, «Who Is America?», tut Sacha Baron Cohen so, als ginge es ihm um Satire. Das ist Humbug. Cohen macht Witze auf Kosten von Schwächeren und stellt Menschen vor der Kamera bloss, weil sie einem Unbekannten aufgeschlossen begegnen.
Roman Zeller
«Hurensohn»
Nike wirbt mit einem Football-Spieler, der im Kampf gegen Rassismus alles verlor.
Thomas Wördehoff
Ist das Pop?
Mit eigenwilligen Songs feiert Sophie Hunger seit Jahren international Erfolge – und kommt dabei gänzlich ohne Hits aus.
Rubriken
Peter Hartmann
Rien ne va plus
Riklin, Schawinski, Rechsteiner, Urgese, Maurer, Leuthard, Freysinger, Eigenmann
Rolf Hürzeler
Elliot «Ellie» Mannette
Peter Ruch
Friede zwischen den Geschlechtern!
Wolfram Knorr
Schön verwirbeltes Stolperdrama
Die deutsche Pennäler-Komödie «Das schönste Mädchen der Welt» spielt mit dem Klassiker «Cyrano de Bergerac» und macht daraus ein gelungenes Rap-Vergnügen.
Peter Rüedi
French Connection
Der Experte für alle Lebenslagen
Beat Gygi
Kraft aus Indien
Andreas Thiel
Antisemitismus
Hildegard Schwaninger
Im Schutz der Kamera
Buchpremiere des Schweizer People-Fotografen Niklaus Stauss; Aufregung um Karl-Theodor zu Guttenbergs Dackel.
Claudia Schumacher
Sex mit Älteren
Linus Reichlin
Ex-Frau
Peter Rüedi
Kleiner Lateiner
Andreas Honegger
Forellen mitten im See
David Schnapp
Allez les Bleus!
Klein, leicht, laut und blau: Der Renault Alpine ist das unterhaltsamste Auto seit langem.
Michael Baumann
Das Produkt entscheidet
Hans-Kaspar Schwarzenbach war achtzehn Jahre Tourismusdirektor in Graubünden und fiel durch Innovationen und Provokationen auf. Nun wird er Gastgeber in einem Reka-Feriendorf.
Rico Bandle
Leser fragen, die Weltwoche antwortet
Leserbriefe
Die Weltwoche - das ist die andere Sicht!

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche.ch/weltwoche.de sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels, an Protagonisten des Zeitgeschehens oder an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Wählen Sie im Zweifelsfall den subtileren Ausdruck.

Unzulässig sind:

  • Antisemitismus / Rassismus
  • Aufrufe zur Gewalt / Billigung von Gewalt
  • Begriffe unter der Gürtellinie/Fäkalsprache
  • Beleidigung anderer Forumsteilnehmer / verächtliche Abänderungen von deren Namen
  • Vergleiche demokratischer Politiker/Institutionen/Personen mit dem Nationalsozialismus
  • Justiziable Unterstellungen/Unwahrheiten
  • Kommentare oder ganze Abschnitte nur in Grossbuchstaben
  • Kommentare, die nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen)
  • Kommentare, die kommerzieller Natur sind
  • Kommentare mit vielen Sonderzeichen oder solche, die in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • Kommentare, die mehr als einen externen Link enthalten
  • Kommentare, die einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Kommentare, die nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu
  • Kommentare, die nicht auf Deutsch sind. Die Forumssprache ist Deutsch.

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Prüfer sind bemüht, die Beurteilung mit Augenmass und gesundem Menschenverstand vorzunehmen.

Die Online-Redaktion behält sich vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Wir bitten Sie zu beachten, dass Kommentarprüfung keine exakte Wissenschaft ist und es auch zu Fehlentscheidungen kommen kann. Es besteht jedoch grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Über einzelne nicht-veröffentlichte Kommentare kann keine Korrespondenz geführt werden. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.