Verhätschelter Neuling

Die Schweizerische Post bepflastert das Land mit Mietvelos. Derzeit ist das Angebot in Bern und Zürich eingestellt, weil serienweise Schlösser geknackt wurden. Doch die Probleme reichen tiefer: Hier wird ein defizitärer Staatsbetrieb von der öffentlichen Hand durchgefüttert.

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Kommentare

Rainer Selk

06.09.2018|20:13 Uhr

Und jetzt soll die 'Post' auch Hypotheken anbieten. Alshalbstaatliche Organisation und dann kommen Jahre später analog 'Postauto', ein Skandal 'Posthypotheken' auf den Tisch? Entweder wird die Post privatisiert mit allen Risiken und Nebenwirkungen oder der B'rat lässt die Finger weg von 'postgebrannten' Budgetaufgeblasenen!

Jürg Brechbühl

06.09.2018|07:58 Uhr

Ich sehe keinen Grund, warum in Bern Mietvelos funktionieren sollen. Vor Jahren gab es schon Gratis Leihvelos. Jeder durfte eine Velo benützen, sollte es aber an einer gut sichtbaren Strassenecke wieder abstellen, so dass es der nächste weiter benützt. Die Velos wurden innert kürzester Zeit demoliert.DAS ist der Fallout der Reitschulpolitik. Die SP nennt das auch "gesellschaftlicher Wandel". Man hat Mutwillen, Zerstörungswut, Fehlen vonAnstand seit Jahren kultiviert. Die Generation der Kita-AbsolventINNEN wird jetzt volljährig. Von "erwachsen" kann man in diesem Zusammenhang nicht reden.

Markus Dancer

05.09.2018|21:27 Uhr

Schauen Sie sich doch mal das "Management" der Post genauer an!

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