Sonderzone Reitschule

Bei Krawallen vor der Reitschule wurden einmal mehr Polizisten verletzt. In Bern diskutiert man nun darüber, ob die Polizei durch ihren blossen Anblick provoziert habe.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Markus Spycher

09.09.2018|09:48 Uhr

Junge Linke sind beileibe nicht die einzigen Bürger, die gegenüber gewissen staatlichen Institutionen ein gewisses Unbehagen empfinden! Sie reagieren bloss sensibler als altersmilde Rentner. Man denke z.B. an die Stimmung und Energie, die bei Strassenverkehrsämtern herrscht. Die Ermessensbefugnis der Staats"diener" (eine grundsätzlich positive Sache) grenzt leider allzuoft an Willkür gegenüber unbescholtenen Bürgern. Offenbar sind Betagte zu schwach, um eine starke politische Kraft zu etablieren. Von der SP werden sie sträflich vernachlässigt, offenbar will man sie dort bloss human entsorgen.

Daniel Thoma

08.09.2018|10:37 Uhr

Auch die Stadt Zürich hat diverse offenbar unvermeidliche "Freestyle Oasen". Man kann dort unbehelligt, selbst in Anzug und Krawatte, einkehren, wenn man dazu Lust hat. Was macht die Stadt Bern falsch? Ah, schlechtes public Management! Und die Sicherheitskräfte halten die versiffte Reitschule für ein arbiträres Übungsobjekt. Geht nicht so. Aber die Berner sind halt etwas langsam...

Kurt Schlup

07.09.2018|10:27 Uhr

Der Stadt Bern sollte man den Finanzausgleich Streichen, Bis das diese Reithalle Abgebrochen Ist und eine Andere Regierung am Werk ist.

Jürg Brechbühl

05.09.2018|21:44 Uhr

Es ist ziemlich einfach: Wer in Bern die Schnauze voll hat von der kaputten rot-grünen Politik zieht weg. Bleiben tun die Fürsorgeabhängigen, die Ausländer und die links-elitäre Schickeria. Die Stadt Bern findet die Reitschule augenscheinlich cool. Der Rest des Kantons findet es längst nicht mehr lustig. Hier im Emmental meint man, Bern sei weit weg. Jedoch kommentieren die Leute, dass es nicht in Orndung sei, wenn sich andernorts die Leute einfach so um die Gesetze foutieren dürfen. Von Graffenried hat selber Goofen, die in der Reitschule verkehren. Der gehört zum Kuchen.

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