Solarenergie schlägt Wasserkraft

In Davos produzieren bifaziale Solarzellen fast doppelt so viel Strom wie in Wädenswil.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

René Weiersmüller

08.09.2018|15:50 Uhr

Zur Bettwanze 1: Das für 69 Millionen Franken neu erstellte Wasserkraftwerk der Walliser Elektrizitätsgesellschaft, welches jährlich 43 Millionen Kilowattstunden produziert, wird den Gästen der Furka-Dampfbahn wohl deutlich länger als ein Jahr erhalten bleiben. Das heisst, die Kilowattstunde kostet nicht wie Sie schreiben 1.6 Franken, sondern je nach angenommener Laufzeit einen Bruchteil davon. Mit Ihren Rechenkünsten sind Sie aber in guter Gesellschaft mit Doris Leuthard, welche vor der Abstimmung zur Energiestrategie 2050 die Kosten der Energiewende mit Fr. 40.- je Haushalt und Jahr vorlog.

Daniel Thoma

07.09.2018|22:43 Uhr

Photovoltaik hat ohne Zweifel Pontenial! Ansonsten wäre unsere Biosphäre schon lange eine Wüste. Keep thinking!

Markus Dancer

06.09.2018|16:08 Uhr

Energie, speziell in der CH, wird immer am Besten ein Energiemix sein!

Alois Bissig

06.09.2018|14:36 Uhr

Ich kann mich gut erinnern, als Kernenergie als die Energie der Zukunft angepriesen wurde. Wie lange wird es dauern bis Solarzellen ihre Gegner haben? Ist es tatsächlich so, dass die Errungenschaften von Heute die Probleme von Morgen sind?

Maja Brenner-Huber

06.09.2018|13:35 Uhr

Bodenmann wird es nie begreifen: Solarstrom ist für die Versorgungssicherheit wertlos. Auch in den Alpen scheint nachts die Sonne nicht - und oft auch tagsüber. Die Jahresbilanz ist bedeutungslos. Im übrigen verwechselt er mal wieder - klassisches linksgrün-Denken abseits von physikalischen Grundlagen - die Energieeinheit Kilowattstunde mit der Leistungseinheit Kilowatt. Haarsträubend demzufolge seine daraus resultierenden Kostenrechnungen!

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