Marschbefehl aus Österreich

Ursula Plassnik drängt den Bundesrat zum Abschluss des EU-Rahmenvertrags und bietet ihre Botschaft als «Plattform für informelle Gespräche» an. Diese Einmischung ist ebenso beispiellos wie der belehrende Tonfall gegenüber ihrem Gastland.

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Alex Baur, Redaktor

Kommentare

Franz Wildner

16.09.2018|21:25 Uhr

Da kommt die Landvogt Plassnik ja in einer schicken Kostümierung daher. Ist hier Friedensreich Hundertwasser Pate gestanden?

Markus Dancer

10.09.2018|08:45 Uhr

Ich kann's mir nicht verkeifen: Die Frau sieht aus wie der Inbegriff einer "Schreckschraube" ......

Markus Spycher

09.09.2018|10:22 Uhr

Irrtum, geschätzte Inge. Dreiviertellange Hosen im Ethnolook sind offenbar der letzte Modeschrei. Bin aber nur mässig begeistert. Frau Plassnik wirkt auf dieser Abbildung für mich nicht inspirierend, trotz oder wegen der Teenie-Tasche im Leopardenlook und dickem Chronographen am Handgelenk. Die blauen Buschfedern oberhalb des Busens vermögen nichts zu rettten. Fazit: Allgemeine modische Verunsicherung Made in Austria. Immerhin: Der Berset trägt's, scheint's, mit Fassung und steht stramm. Lustig auch: Der devote Staatsdiener im Mittelgrund. Ein von der Bildredaktion gut ausgewähltes Bild!

Inge Vetsch

08.09.2018|18:43 Uhr

Zum Bild hierzu im Heft (auf dem Web-Bild hier sieht man die untere Hälfte leider nicht):Extrem chic gekleidet, die Frau Plassnik... nachgerade schockierend für eine Dame in dieser Position! Aber schlechten Geschmack gibt es halt auch hier.

Markus Dancer

07.09.2018|17:21 Uhr

Wir sollten jetzt sehr genau beobachten wer in deren "Haus" ein und aus geht! Ich meine welche CH Politiker und Beamten!

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