Auf wackligem Boden

Die Schweizer Hauseigentümer haben sich rekordhohe Hypothekarschulden aufgebürdet. Sie gehen davon aus, dass die Immobilien ihren Wert behalten. Doch Inflation und Zinssteigerungen werden zur nächsten Krise führen.

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Kommentare

Hans Georg Lips

12.09.2018|08:10 Uhr

Ich glaube dass nur Wenige wirklich verstehen was da vor sich geht.Da hier Hypotheken nicht vollständig amortisiert werden müssen, haben die Hypobanken die Schuldner definitiv und bis ans Lebensende "+am Haken".Bei lächerlichen 1% Zinsen freut das jetzt vor allem auch Ausländer, die uns im eigenen land verdrängen.Das ist für die der Jackpot.Im Ausland muss man amortisieren innert 25 Jahren beispielsweise.Unter diesen Bedingungen würde der Häusermarkt zusammenbrechen-Amortisieren Sie mal 1 Mio innert 25 jahren! Das wären 40'000 pa ohen Zins!

Markus Dancer

06.09.2018|09:17 Uhr

Nun Grund- od. Wohneigentum in der CH ist nachhaltiger als die "Sperrholzhütten" in den USA! Die Sache ist also etwas weniger dramatisch. Zu hoffen bleibt allerdings, dass der Staat (also die Bürger) nicht nochmal Zockerbanken aus der buchstäblichen "Scheisse" retten müssen u. verantwortungslose Banker hinter Gitter wandern (die Gesetze dazu fehlen immer noch)!

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