Noch mehr Geld für Unia & Co.

Bis vor kurzem war das gewerkschaftliche Finanzimperium ein gutgehütetes Geheimnis. Recherchen zeigen: Allein die Unia gebietet mittlerweile über mehr als 170 Millionen Franken jährlich. Woher kommt das Geld der Syndikate? Was haben die Millionen mit Personenfreizügigkeit und Einwanderung zu tun?

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Kommentare

Hans Baiker

31.08.2018|18:48 Uhr

Was Kappeler mahnt, darüber macht man sich garantiert keineSorgen. In der Erschliessung neuer Finanzierungsquellen sindSozialisten erfinderisch. Der Artikel liefert eine erste Einsicht womit die Linke ihre mediale Macht finanziert. Es müssen noch weitere (verborgene) Geldströme existieren.

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