Fakten aus der Tabuzone

Sind Ausländer die schlechteren Schüler? Führen mehr Lektionen zu besseren Leistungen? Wird zu Lasten der Schulen gespart? Der Ökonom Stefan C. Wolter hat die Schweizer Bildungsforschung durchleuchtet und gibt Antworten auf der Basis von Studien und Daten.

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Kommentare

Markus Spycher

01.09.2018|11:40 Uhr

"Sie sind nicht dümmer ..." Warum denn bloss sind sie an den Unis hierzulande prozentual schlechter vertreten als in anderen westlichen Ländern? Wurde ihre Entwicklung gebremst oder zumindest verlangsamt, weil sie für den Eintritt in Kindergarten oder Schule 1 oder 2 Tage zu spät zur Welt kamen und nun zu Hause vertublen oder vereinsamen, dank sturen Beamten? Oder weil partout nur 15 % ins öffentliche Gymnasium zugelassen werden? Man könnte auch erst an der Uni selektionieren, wie das in den USA geschieht. Aber ja, für die Herren Professoren bedeutete dies halt ein bisschen mehr Arbeit.

Markus Dancer

31.08.2018|08:44 Uhr

ff..: Nicht vergessen: Stefan C. Wolter ist Staatsangestellter. Ich bezweifle nicht dessen Kompetenz, ABER ich bezweifle seine Ehrlichkeit! Er tut was sein Brötchengeber von ihm verlangt! Er würde NIEMALS seinen Job riskieren und den ECHTEN Zustand des CH-Bildungswesens an den Pranger stellen! Eines drang aus den Interview hervor: Wir befinden uns mindestens im landesweiten, intellektuellen STILLSTAND, wenn nicht sogar freien Fall!

Markus Dancer

31.08.2018|08:39 Uhr

Zitat: "Sie sind nicht dümmer. Sie sind leider auch nicht viel intelligenter." Die Betonung muss auf "LEIDER" fallen! Sich in mind. 1 Sprache einigermassen fehlerfrei u. fliessend ausdrücken zu können soll KEINE Kompetenz sein?? Ach - Kanada etc. nehmen nur die Besten der Besten und haben trotzdem enorme Assimilierungsprobleme. Wie ist es bei uns? Ab wann ist ein Invasor (Immigrant) "Eilite"? Nach u. BR, den Grünen u. der SP gehört ein Sudanese der lediglich Fladenbrot backen kann, bereits zur Elite! Die CH im freien Fall auf afrikanisches Niveau! ff....

Jürg Brechbühl

29.08.2018|20:36 Uhr

Zitat: "Von mehr Unterrichtsstunden profitierten die guten Schüler, während ihre schwächeren Kollegen auf dem gleich tiefen Niveau verblieben. Die Heterogenität in den Klassen werde so nur vergrössert," -- was ist jetzt die Schlussfolgerung daraus? Wir können daraus schliessen, dass man frühzeitig selektionieren soll und diejenigen, die vom Unterricht profitieren sind dann beisammen. Im Kanton Bern war die Sekprüfung am Ende der vierten Klasse und diese Selektion hat sich fünf Jahre später in leistungsfähigen Lehrlingen ausgewirkt. Die Linken haben dann unsere Schulen kaputt reformiert.

Jürg Brechbühl

29.08.2018|20:25 Uhr

Zitat: "Lehrer würden heute Wert darauf legen, dass Schüler ... mit dem Computer umgehen können; ob dabei ein paar Schreibfehler anfielen, sei nicht so wichtig. Da haben Lehrmeister eine andere Erwartung" -- Das ist sehr befremdend, weil die Einführung der Computer in den Volksschulen immer wieder von neuem damit begründet wird, dass die Wirtschaft und die Berufswelt den Umgang mit Computern erfordern. Die Wahrheit ist, dass die Computerwelt sich so schnell verändert und die beruflichen Anwendungen so speziell sind, dass die Volksschule damit nur die Kinder vom wichtigen ablenkt.

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