CVP in der Imagefalle

Die Christlichdemokraten wollen sich ihre Rolle als Familienpartei um keinen Preis streitig machen lassen. Das zeigt ihr Einsatz für einen bezahlten Vaterschaftsurlaub. Ob sich das auszahlt?

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Alex Baur, Redaktor

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Von Alex Baur
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Kommentare

Hans Georg Lips

31.08.2018|18:10 Uhr

Wie kann man noch mit dem Begriff "christlich" arbeiten und Politik machen? Der Pabst muss in der ganzen Welt herumreisen um all die pädophilen Bischöfe und Pfaffen, die zu Hunderten zehntausende Kinder missbraucht haben aus dem Feuer zu holen oder zu "entschuldigen". Der Begriff "christlich" ist somit so stark belastet, dass er mehr und mehr negative Assoziationen weckt. Die wahren Christen tun mir leid.

Rainer Selk

30.08.2018|09:29 Uhr

Der umtriebe CVP Candy-Man fordert überall viel. Wer's bezahlt, ist immer offen, jedenfalls nicht die CVP. Das Image der CVP ist mehr als ramponiert durch die eigene Bundesrätin und vor allem durch den Postautoskandal, von dem man seltsamerweise auch nichts mehr hört. Alles CVP oder was? Oder wie es im einem Werbesogagn heisst: wir sind doch nicht blöd.....

Markus Dancer

30.08.2018|06:39 Uhr

Eigentlich ist "Christlich-Demokratisch" ein Oxymoron!

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