Zeitbombe Italien

An den Märkten wächst das Misstrauen gegenüber Italien, Vergleiche mit Griechenland kommen auf. Harte Reformen oder Austritt aus dem Euro lauten die Alternativen. Aber es gibt einen dritten Weg.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren Weltwoche Artikeln. Leider müssen auch wir unsere Datenmenge begrenzen. Als Nichtabonnent wurde Ihr Zugang deshalb aufgehoben.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot und nehmen Sie gleichzeitig am grossen Reise-Wettbewerb teil.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Renaissance des Mobs

Die Gewaltexzesse von Zürich und Genf rücken eine neue Dimension ...

Von Alex Baur
Jetzt anmelden & lesen

Femme fatale der Linken

Mit ihrer Sammlungsbewegung «Aufstehen» versucht Sahra Wagenkne...

Von Matthias Matussek
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Daniel Gisler

27.08.2018|12:26 Uhr

Der letze Teil dieses Artikels über die Target2 positiven und negativen Salden hat bei mir eingeschlagen wie eine Bombe. Als ehemals langjähriger Executive Manager von Clearing Häusern (Eurex Clearing und LCH.Clearnet Group) meine ich, etwas von Abwicklung's-, Clearing- und Risiko-Management-Prozesse zu verstehen. Obwohl ich auch verantwortlich war für die Target2 Implementierung in einem Clearing Haus, ging dieser massive Fehl-Design innerhalb Target2 an mir vorbei. Es ist für mich unverständlich, weshalb dieses Thema in der Finanz- und Wirtschafts-Presse nicht mehr Gewicht erhält.

Hans Baiker

23.08.2018|21:54 Uhr

Mallmeier: Wie sie es beschreiben, ist es in fast allen EU-Staaten.Wird bei uns verschwiegen oder mit Halbwahrheiten übertüncht. Tatsache bleibt: Die EU existiert nur als riesige Schuldenblase mit analoger Steuerverschwendung. Kann das nicht mehr aufrecht erhalten werden, regiert das Chaos. Dann kommen Eurogendfor und Schneggersburg zum Zug, wie in den Lissabonner-Verträgen vorgesehen. Die Entwaffnung der EU-Bevölkerung via Schengen ist eine Vorbereitung auf diesenZusammenbruch. Sie haben in Italien die EU 1 Sekunde länger am Leben erhalten. Kann Sie ev. etwas trösten.

Alfred Malleier

23.08.2018|07:21 Uhr

Teil 2: Diese siecht in der Folge nur noch dahin. Zu diesem sehr unwirtlichen Umfeld kommen auch noch kapitalismusfeindliche Bestimmungen aus der EU, wie die neueste DSGVO. Der Unternehmer wird mit unfassbaren Undingen beschäftigt anstatt seine Geschäfte zu erledigen. Die Älteren, wer sich’s irgendwie leisten kann, schmeißt hin oder schraubt zumindest zurück. Die Wirtschaft kann dort gar nicht funktionieren!!

Alfred Malleier

23.08.2018|07:20 Uhr

Ich bin ein großer Verehrer von Hans-Werner Sinn. Doch was Steuern anbelangt, scheint er die sozial-demokratischen Theorien zu vertreten. Das kann höchstens die halbe Welt sein. Ich war selbst Klein-Unternehmer in Italien habe stattliche hunderttausend Euro vor Steuern erwirtschaftet. Doch in der Praxis bleibt davon nach Abgaben weniger als 30.000 übrig. Nach Wohnen hat man nur noch einige hundert Euro mehr in der Tasche als ein Sozialhilfebezügler. Die permanente Geldnot führt dazu, den letzten Cent aus der Firma abzuziehen....

Markus Dancer

23.08.2018|06:52 Uhr

Man kan noch endlos darüber diskutieren, Fakt bleibt der Euro wie die gesamte EU sind Fehlkonstruktionen und dienen NUR dazu Macht (Macht wird IMMER missbraucht) in Bon und Brüssel zu konzentrieren! Gleichzeitig werden Westeuropäische Kulturen mittels der meist islamischen Invasion ausgelöscht! Die einst innovativen Westeuropäer verhalten sich zunehmend wie Sklaven, ängstlich, obedient und selbstzerstörerisch! Wer soll das ändern?? Da ist niemand!

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren Weltwoche Artikeln. Leider müssen auch wir unsere Datenmenge begrenzen. Als Nichtabonnent wurde Ihr Zugang deshalb aufgehoben.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot und nehmen Sie gleichzeitig am grossen Reise-Wettbewerb teil.