Warum Männer zuschlagen

Männer neigen deutlich stärker zu Gewalt als Frauen. Ist das angeboren? Oder liegt es an der Sozialisierung? Und lassen sich schlagende Männer therapieren?

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Kommentare

Michael Wäckerlin

28.08.2018|00:35 Uhr

Männer sind eher als Frauen zur physischen Gewalt befähigt, weil dies eine ihrer wichtigsten sozialen Funktionen ist. Schutz des Stammes vor Feinden und Bedrohungen. Die friedliche, komfortable Welt der emanzipierten und legal privilegierten Frauen ruht auf dem Fundament gewaltbereiter weisser Männer. Wo diese fehlen, passieren Dinge wie die Silvesternacht von Köln. Und alle hypothetischen Rechte lösen sich in Luft auf.

Meinrad Odermatt

27.08.2018|00:17 Uhr

Wer (absichtlich) die falschen Fragen stellt, bekommt auch die (gewünschten) falschen Antworten. Es wäre die Frage zu stellen und zu beantworten, warum Männer NICHT zuschlagen. Könnte an der Erziehung liegen (nicht an der Bildung!). Fragen Sie doch einmal auf den Bauernhöfen im Entlebuch, Emmental oder wer weiss wo in der ländlichen Schweiz nach, wer dort seine Frau bedroht oder schlägt. Das ganze Dorf wüsste das nämlich und man würde den Kerl zurechtweisen. In unserem parallelen Multikulti-Chaos passiert das natürlich nicht. "Multikultur" ist, wenn man keine mehr hat.Was das Ziel ist

Daniel Thoma

26.08.2018|09:47 Uhr

Man sollte sich hierzug den Film Fight Club antun. Erklärt alles. Wenn die Leute mal Blut geleckt haben, sind sie ausser Kontrolle und müssen ohne Federlesen verwahrt oder abgeschossen werden. Macht man mit Tieren genauso, ohne mit der Wimper zu zucken. Therapeuten und Pfaffen sind vergebliche und teure Liebesmüh.

Bernhard Hess

24.08.2018|21:33 Uhr

Sollte dieser Artikel das momentane Problem mit der Gewalt von ausländischen Männern gegenüber Frauen abdecken, ist er absolut verfehlt. Die Kultur des Herkunftslandes - v.a. der Wert der Frau betreffend - wird hier nur tangiert und praktisch negiert. In meinen Augen ein unbrauchbarer Artikel.

Markus Spycher

23.08.2018|21:46 Uhr

Warum Männer zuschlagen? Weil während einer langen Epoche der Menschheitsgeschichte Probleme so speditiv gelöst werden konnten, oft auch gerade zum Schutz von Frauen. Immerhin ist das männliche Geschlecht lernfähig, will sagen anpassungsfähig und entwickelte (vergrösserte) sein Grosshirn, was überlegenes rationales Denken ermöglichte. Frauen verbleiben noch sehr oft in dem von Frau Neukomm beschriebenen archaischen Handeln. Natürlich können sie nichts dafür, dass sie ein volumenmässig kleineres Hirn besitzen. Wobei zugegebenermassen Quantität nichts über die Qualität aussagt...

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