Renaissance des Mobs

Die Gewaltexzesse von Zürich und Genf rücken eine neue Dimension des Verbrechens in den Fokus, die sich allerdings schon lange abzeichnet. Die Zuwanderung spielt eine untergeordnete Rolle, der Kern des Problems ist hausgemacht.

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Von Rico Bandle
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Kommentare

Werner Widmer

27.08.2018|18:54 Uhr

Wir lachen über die Eifrigkeit der US-Polzisten, verhöhnen unser. Spätestens wenn wir sie brauchen sind wir auf der anderen Seite. Sicher nehmen wir die Polizei auch als schikanierend war, doch wer bietet sie zu Parkierungskontrolle auf, akzeptiert, dass eine Parkscheibe ein gesetzliches Minimum erfüllen muss?Wenn aber ein Polizist die Waffe zieht, in den Boden einen Warnschuss abgibt, ist er schon bald arbeitslos. Wenn Polizisten mehr situativ entscheiden würden und der Bürger dann die Entscheidungen honoriert, würde es schon besser aussehen. Die Polizei wird missbraucht.

Hans Georg Lips

23.08.2018|13:52 Uhr

Unsere Laueri in Politik und Polizei haben die neuen Kampftechniken des Mobs noch gar nicht kapiert. Ich kann ihnen sagen wie das geht, aus Beobachtungen in Frankreich, dem Muslimland par excellence.

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