Gewalt ohne Grenzen

Der Angriff auf fünf Frauen in Genf kam von Schlägern aus den Banlieues jenseits der Grenze. Polizeidirektor Pierre Maudet ist ratlos. Auf dem Höhepunkt der Krise war er in den Ferien.

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Kommentare

Werner Widmer

27.08.2018|19:31 Uhr

In Texas werden nun Waffen offen getragen und jeder sieht es. Es wird sich wohl mancher überlegen, wen er vor sich hat. Die Polizei sieht natürlich ihr Monopol und somit ihren Arbeitsplatz gefährdet.

Markus Dancer

24.08.2018|16:55 Uhr

Waffen (jeglicher Art) sollten in der CH NUR verdeckt von Leuten getragen werden die damit umgehen können u. diese dann auch benutzen, falls notwendig! Das sind nur ganz wenige u. solche die dazu auch ein entsprechendes u. regelmässiges Training durchlaufen! Lassen Sie sich das von jemanden sagen der weis von was er spricht. Anders sieht es im Krieg (auch Brügerkrieg) aus od. wenn ein Gesetz, wie teilw. in den USA erlaubt: "Stand your Ground", das beschränkt sich aber auf die eigenen 4 Wände! Dann heisst es DU od. ICH!

Walter Roth

23.08.2018|09:56 Uhr

Brechbühl.........-Richtig, stimme dem ganz und gar zu.Das verdeckte Tragen einer Waffe sollte unbedingt legalisiert werden.Verdeckt darum weil man die Waffe auch in der Handtasche mitführen dürfen soll, was Juristisch als ....."verdeckt" gilt.Nach den 10. oder 20-ten Fall einer erfolgreichen Abwehr solcher Täter wird sich das herumsprechen und die Prävention setzt ein.Und .......es müssen endlich Gesetze geschaffen werden die Präventiv wirken können.Zwingende Abschiebung für Täter ohne Schweizer Pass, zwingende Einreisesperren und Mindesthaftstraffen obendrein.

Jürg Brechbühl

22.08.2018|21:14 Uhr

Was Genf betrifft: Von mir aus gesehen soll jede gut beleumundete, mündige SchweizerIN das Recht haben, jederzeit, überall, offen oder verdeckt, eine geladene Schusswaffe zu tragen. Schusswaffen sind das best geeignete Mittel zum Selbstschutz, für Notwehr und Notwehrhilfe, für alte, schwache, behinderte. Angreifer wie die fünf Maghrebiner von vor zwei Wochen aus Annemasse sind feige Bubi, die nur den Mut haben gegen Frauen, Alte und Kinder und nur wenn sie sicher sind, dass keine entschlossene Gegenwehr zu erwarten ist. Zur Abschreckung genügt, wenn auch nur 5% der Passanten ausgerüstet sind.

Jürg Brechbühl

22.08.2018|21:11 Uhr

Die Polizei kann uns in der Notsituation nicht schützen. Sie kann nicht die ganze Zeit, überall sein. Bis die alarmierte Polizei eintrifft, vergehen (ausser in der Stadt Bern) überall min. 15 Minuten. In dieser Zeit ist das Verbrechen bereits passiert. In der Stadt Bern kommt die Polizei überhaupt nicht. Dort verschickt sie dann am Montagmorgen vom klimatisierten Büro aus einen Zeugenaufruf an die Zeitungsredaktionen. Es bleiben zwei Auswege: A) Die Politik sichert die Grenzen. B) Wir Bürger bewaffnen uns und schützen uns selber (Notwehr und Notwehrhilfe sind gesetzliche Pflicht).

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