Asylgrund schwul

Die Ablehnung eines angeblich homosexuellen Asylbewerbers aus Afghanistan in Österreich schlug hohe Wellen. Wird wirkliches oder vermeintliches Schwulsein zum Erfolgsmodell im Asylverfahren?

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Von Thomas Wördehoff
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Kommentare

Markus Dancer

28.08.2018|10:52 Uhr

Sie werden immer wieder neue "Clientèle" finden! Der Sozialstaat, wehrlos, verdummt aber fleissig wird in sich zusammenfallen wie all die anderen selbstzerstörerischen Gesellschaften davor! Ich kann nur raten, flexibel zu bleiben u. wenn's dann wirklich unerträglich od. gefährlich wird an einen ruhigeren Ort zu fliehen! Sich wehren? Mit wem denn? Mit den verbleibenden Alten u. einer Handvoll Helvetier die sich noch als welche verstehen? Die CH hat wahrscheinlich NUR noch 1 Überlebenschance in Mitten einer EU: Singapurisierung, auf Teufel komm raus! Der Helvetier wird dann eine Minderheit sein

Michael Wäckerlin

28.08.2018|00:38 Uhr

Wer zweifelt noch daran, dass es um die amtliche Einschleusung möglichst vieler Fremder geht?

Werner Widmer

24.08.2018|16:56 Uhr

Das Abartige an der Sache ist, dass die nicht einmal schwul sind. Sie nützen unser LGBT Gelaber aus und verstellen sich entprechend. Dass die naive Schweiz dies goutiert, ist denen nicht zum Vorwurf zu machen. Sie sind einfach wie die Schweizer Opportunisten. Nur der ERfolg ist ethisch und den nehmen sie ernst und die Schweizer fallen darauf rein.

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