Vom Jubel zum Jammer

Die Linke erteilt dem Rahmenvertrag mit der EU plötzlich eine Absage. Das hat auch damit zu tun, dass ihr Einfluss im Bundesrat auf den Aussenminister und die Europapolitik schwindet.

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Kommentare

Daniel Thoma

19.08.2018|10:39 Uhr

Dies ist eine Finte der EU beitrittswilligen SP in Kollaboration mit der nach wie vor anschlusswütigen FDP. Die Gewerkschaftsbonzen mimen dabei die nützlichen Idioten, ohne das ihre Zwangspfründe wirklich in Gefahr sind. Alles mit dem Ziel, bei den einigermassen selbstbestimmten CH-Bürgern die mit den Bilateralen "freiwillig" eingeleitete EU-Zwangsjacke festzuzurren. Andererseits ist man als EU Mitglied freier in der Auslegung bzw. Anwendung ihrer willkürlichen Regeln. Hat jemand First Order gesagt?

Rolf Kielholz

18.08.2018|11:59 Uhr

Ja, Herr Lips, so kann man eben missverstanden werden....Ich wünschte mir eine aggressivere, gegen das Rahmenabkommen argumentierende Seite. Dazu gehört (leider) als Einzige die SVP. Ich wollte nur aufzeigen, wie sich der (noch immer) einen EU-Beitritt befürwortende Teil des Mainstreams, auch des bürgerlichen (!), in einem heillosen Widerspruch befindet. Flankierende Massnahmen nach Schweizer Art sind als EU-Mitglied erst recht nicht durchsetzbar: somit wären "rote Linien" hinfällig.

Hans Georg Lips

17.08.2018|16:36 Uhr

Kielholz. Sie sind schlecht informiert oder erzählen Märchen. Die SVP ist die grösste Gruppe der Gegner der EU. Sie übersehen die Initiativen. Die Roten und Linken kriechen doch jetzt zu Kreuze.Was soll sich die SVP in Runden mit Ideologen verzetteln? Werden Sie Mitglied der AUNS. Dann wissen Sie Bescheid über die Aktivitäten. Alle andern müssen jetzt den Offenbarungseid leisten. Alle andern können ja nicht diskutieren, denn es sind Ideologen. Ver schwiegen wird es nur von europhilen Lügnern.

Rainer Selk

17.08.2018|11:04 Uhr

Die Blagerei um die Flankie. Massnahmen (siehe SRF Club d. W., samt 8 Tage Regelung, ist ein Witz von BR SA! Bei dem Abkommen geht es um viel mehr als um diese Plattitüde. Die 'dynamischen' Auswirkungen eines solchen Vertrages sind, absehbar, weder finanziell, sozial und auch nicht kulturell tragbar. Siehe Schengen, wo wir bereits der EU dynamisch ausgeliefert sind. Diese EU devote FDP muss einen klaren Denkzettel verpasst bekommen. Es wird Zeit! Die 'verkaufen' uns einen schwarzen Schimmel, damit die weissen Taschen voll werden.

Rolf Kielholz

16.08.2018|23:47 Uhr

Eigentlich ist es ganz einfach. Landauf, landab finden z Zt angeblich "kontroverse" Diskussionen zum möglichen Abschluss des unsäglichen Rahmenvertrages mit der EU statt. Neben dem Fehlen der SVP in diesen Runden fällt auf, dass jeweils auch EU-Beitrittsbefürworter beteiligt sind, nicht etwa nur SP/Grüne-Vertreter, auch Bürgerliche sind lauthals dabei. Jeder dieser "Fachleute" weiss oder sollte wissen, dass "flankierende Massnahmen" der von der CH gewünschten Art bei einem EU-Beitritt gegenstandslos wären. Frage: warum wird dieser gesicherte Umstand verschwiegen ? ME mit Sicherheit bewusst !

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