Nur ändern, was nicht funktioniert

Der Bauernverband hat in der Landwirtschaftspolitik wieder die Führung übernommen. Mit Beharrlichkeit bringt Präsident Markus Ritter Bundesrat Johann Schneider-Ammann in Zeitnot.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Daniel Thoma

19.08.2018|15:22 Uhr

@Diplombiologe: Flora und Fauna kommt und geht je nach Umweltbedingungen. Mit oder eher trotz menschlichem "Management". Bei mir am Stadtrand von Zürich kreuchts, fleuchts und zwitscherts prächtig. Die Biosphäre regelt sich von selbst. Wenn man dann Platz lässt. Das Gleiche gilt für die Landwirtschaft. Wenn sie und ihr lernresistenter Präsident Ritter sich mal bequehmen würden, aus der Antike aufzutauchen. Hydroponische Anlagen können bspw. bio und öko sein und getürmt werden. Die Trachtenvereine, Alphornbläser und Ballenbergfranchisen können zwecks Tourismus bleiben. Fragen?

Jürg Brechbühl

16.08.2018|01:52 Uhr

Als Biologe diskutiere mit Bauern über Direktzahlungen. Sie kennen den Nutzen im Artenschutz nicht. Die Direktzahlungen werden von Landwirtschaftsberatern mit dem Tablet verteilt, als Vorwand, um die alten Subventionen zu ersetzen. Die zu schützenden Arten kennen sie nicht. Schlimmer: Unsere Universitäten weigern sich in pseudoelitärem Dünkel seit 20 Jahren das Personal auszubilden, das die Arten kennt und die Wirkung der Massnahmen überprüfen könnte! Die Fachspezialisten für die Erfolgskontrolle steuern auf die Pensionierung zu. Jürg Brechbühl, Eggiwil, Diplombiologe UniBE

Jürg Brechbühl

16.08.2018|01:39 Uhr

Zitat: "nimmt Verfassung und Gesetz als Grundlage für Politik, verweist auf Volksabstimmungen, nutzt dies, um Ansprüche der Landwirtschaft abzuleiten und zu vertreten." -- Ich finde es bezeichnend, dass man das in der Schweiz von heuteüberhaupt erwähnen muss. Dass diese demokratische SELBSVERSTÄNDLICHKEIT auch noch die Gegenposition zum Bundesrat ist! Unser Bundesrat meint, Politik ohne unsere Gesetze und ohne das Stimmvolk machen zu können. Reisli ins Ausland unternehmen, sich von fremden Staatschefs auf die Schultern klopfen lassen, die Schweizer verraten und verkaufen.

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