Feminismus mit Scheuklappen

Der brutale Angriff auf fünf Frauen vor einem Genfer Nachtklub schockiert. Feministinnen wollen darin ein Problem «struktureller Gewalt» gegen Frauen sehen. Wirklich?

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Kommentare

Jürg Brechbühl

21.08.2018|02:39 Uhr

10 Tage nach dem Vorfall ist die am schwersten am Kopf verletzte Frau aus dem Koma aufgewacht. Welche Behinderungen sie davonträgt, erfahren wir dann in 3 Jahren. Hirnverletzte haben in der Schweiz keine Lobby. Kaum ein Betroffener äussert sich öffentlich zum Leben mit einer solchen Behinderung. Als Patient in der Neurorehabilitation habe ich die fürchterlichsten Schicksale aus der Nähe miterlebt. Die Feminazen-Fraktion ist vor allem eines: RESPEKTLOS, unanständig dem Opfer gegenüber. Das sind Nebelpetarden der heuchlerischen Linken, um von den ausländischen Tätern abzulenken.

Jürg Brechbühl

20.08.2018|19:11 Uhr

@Ingeborg VetschIch bin mit Ihnen nicht einverstanden. Wir müssen diese Männer nicht nacherziehen. Wer sich hier nicht benehmen kann, gehört zurückgeschoben. Diese Leute verachten ja nicht nur unsere Frauen. Sie verachten auch uns Männer, weil von uns fast nur noch verweichlichte Bubi herumlaufen, die nicht fähig sind, unsere Frauen zu beschützen. Sie verachten unsere Demokratie, unsere Menschenrechte. Unseren Sozialstaat sehen sie als Einrichtung der Blödiane, die sich von ihnen ausbeuten lassen. So viel Rückständigkeit, Dummheit und Egoismus hat in unserer westlichen Welt keinen Platz.

Brigitte Miller

18.08.2018|08:24 Uhr

Es gäbe doch genügend Information zum gestörten Verhältnis der Geschlechter in vielen Herkunftsgesellschaften , um zu erkennen, dass diese Problematik nicht an der Grenze aufhört.Die political correctness scheint jede vernünftige Sicht auf die Realität zu vertreiben.

Ingeborg Vetsch

16.08.2018|13:00 Uhr

Diesen Zusammenhang zu leugnen, ist nicht nur töricht, sondern strohdumm. Für viele Jungs/Männer aus anderen Gesellschaften sind selbstbewusste Frauen, die auch Körper zeigen, einfach Nutten. Damit das nicht so ist, müssen Jungs so sozialisiert werden, wie das HIER üblich ist = so erziehen, dass Jungs die Mädchen/Frauen stressfrei als gleichwertig sehen und behandeln. Mütter UND Väter sind für eine solche Erziehung verantwortlich. In Migrationsfamilien ist das eben grossmehrheitlich ganz anders. Und darum geht das bisher bei uns erfolgreich Erreichte langsam aber sicher bachab. Traurig!

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