Die im Dunkeln sieht man nicht – aber man hört sie

Produzieren die Schweizerischen Bundesbahnen mehr Zuglärm als sie ausweisen? Zwei Gutachten nähren Zweifel an der Korrektheit der Angaben. Auf die SBB könnten Gerichtsprozesse und teure Lärmschutzmassnahmen zukommen.

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Kommentare

Thomas Reck

27.08.2018|10:45 Uhr

Zwei Seiten S o m m e r l o c h s o r g en ! Jene im Artikel erwähnten einzelnen Personen- und Güterzüge waren vermutlich, eingezwängt im eng getakteten Fahrplan, zum Wohle ihrer Kunden mit erhöhter Geschwindigkeit durch die Gegend gerast – wie wenn Herr Schaub, mal angenommen mit anstatt der erlaubten Geschwindigkeit, zum Wohle seiner Patienten etwas schneller unterwegs ist – um eben zum geforderten Zeitpunkt am Bestimmungsort einzutreffen. Der nächste groteske Schritt wären wohl Radarfallen mit Immissionsmessung für Züge!

Hans Georg Lips

20.08.2018|19:21 Uhr

Dem Millionärs CEO der SBB kann ich nur wünschen sein nächstes Sabbatical in der 30 Mio Stadt Tokyo zu verbringen und da zu lernen, dass Eisenbahnen auf die Sekunde pünktlich sind und genau dort halten, wo der Passagier wartet. Alles andere Hr. Meyer, ist Kinderkram.

Walter Mittelholzer

19.08.2018|09:21 Uhr

Wie in Afrika halt! Hat man etwas mit der Verwaltung zu tun und es ist nicht in derem Sinne wird man solange "herum geschubst" bis es einem verleidet. Es sei denn, man helfe etwas mit Schmiermittel nach.

Hans Georg Lips

17.08.2018|16:29 Uhr

In unserem Staat sind überall Lügner, Heuchler, Beschöniger, Rosstäuscher, Blender, Profiteure, Papierschieber,zu früh Pensionierte Abzocker, Diebe, Veruntreuer, Halunken, Abzocker, Bescheisser…………………………………….

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