Asylheim Schweiz

Die derzeit angestrebten Veränderungen in der EU-Asylpolitik haben dramatische Konsequenzen. Auch und gerade für die Schweiz.

Anmeldung

Bitte wählen Sie einen Anmeldevorgang, der Ihrem Status entspricht.

Für Komplett-Abonnenten

Bitte geben Sie Ihre neue 7-stellige Kundennummer und Ihre PLZ ein.

Lesen Sie auch

Grüsse aus dem Schächental

Das wichtigste Arbeitsfeld der Wettbewerbskommission ist die Medienbranche....

Von Kurt W. Zimmermann
Jetzt anmelden & lesen

Frau Schulze mischt sich ein

Die deutsche Umweltministerin fordert für Deutschland mehr Macht und E...

Von Hubert Mooser
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Michael Wäckerlin

21.08.2018|07:04 Uhr

Alles wie geplant. Millionen von Ankerpersonen wurden importiert und Dublin IV sichert die endlose Kettenmigration. In Deutschland werden die Einheimischen gerade darauf eingestimmt, dass all die abgelehnten Asylbewerber eigentlich Einwanderer sind. Die Kündigung von Schengen / Dublin und die Abschaffung des absurden Asylrechts ist für die Schweiz eine Überlebensfrage.

Jürg Brechbühl

20.08.2018|05:24 Uhr

Am Zürcher Limmatquai wurde vorgestern ein Passant von Messerstechern angegriffen und verletzt. Dem Vernehmen nach waren die Angreifer je ein Afghane, Syrer, Lybier und Staatenloser. Die Polizei musste sich eine mehrstündige Schlacht mit vermummten "FCZ-Fans" liefern, bis die Sanitäter zum Opfer vorrücken konnten. Bei einem zweiten Vorfall wurde ein Zürcher Polizist von einem Angreifer mit dem Messer verletzt und musste ins Spital. Die Polizei ist nicht fähig, sich selber zu schützen. Nach dem Vorfall in Genf vor einer Woche ist offensichtlich, wir Schweizer sindunserer Selbsthilfe überlassen.

Hans Baiker

19.08.2018|00:40 Uhr

Braucht es noch einen weiteren Beweis, dass die EU von Ddominiert wird? Die CH muss Dublin-IV mitmachen. Dazu kann jeder in der EU niedergelassene Flüchtling die CH-PFZ benützen. In den USA sind die Geburten der europäisch stämmigen Bürger bereits in der Minderheit. Wir sind bald auch so weit. Deshalb ist der einzige Ausweg die PFZ und Schengen/Dublin zu kündigen.

Daniel Thoma

18.08.2018|10:14 Uhr

Leider sind die Regierungen nur kreativ, wenn es um Steuern und andere Zwangsabgaben geht. Mein Vorschlag: Man miete sich Kreuzfahrtschiffe an, welche normalerweise ein paar tausend Leute fassen, stelle diese in die neuralgischen Häfen und erkläre diese als exklusive Anmeldestelle. Jedes Schengenland hat dort ein Amt inkl. Rekurskommission. Der Flüchtling oder Migrationswillige kann nur einmal wählen, wo er sich anmeldet und hat freie Kost und Logis, falls nötig. Qualifizierte werden weitertransportiert, die anderen verlassen das Schiff. Schnell, human, günstig und sicherer für alle! Fragen?

Rainer Selk

16.08.2018|21:11 Uhr

@Sauvain. Viel schlimmer ist, dass die BRD ler diese Merkel einfach machen lassen. Das alles erinnert an die tölpelhafte Weimarer Zeit bis ca. Anfang der 30er Jahre. Es ist unfassbar, was in der BRD abgeht und an krimineller Frechheit kaum zu überbieten ist, mit Ausstrahlung auf ganz Europa und die Schweiz. https://www.youtube.com/watch?v=BzyxOf79MhI

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Besten Dank für Ihr Interesse an der Weltwoche. Ihr kostenloser Zugang ist leider abgelaufen.

Wir freuen uns, wenn Sie weiterhin unsere Webseite besuchen oder sogar ein Abonnement lösen.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot.