Zwischen statt über den Gipfeln

Der tiefe Flug durch die Alpentäler ist ein Markenzeichen der Nostalgieflieger in der Schweiz. Flog die «Tante Ju» diesmal eine Spur zu tief? Einiges deutet darauf hin.

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Alex Baur, Redaktor

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Von Thomas Renggli
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Kommentare

Hans Georg Lips

15.08.2018|16:18 Uhr

Die Plausibilität des aufgeheizten Flugzeugs in Locarno und die anschliessende Verflüchtigung des Treibstoffs in der geflogenen Höhe mit plötzlichem Flugabbruch scheint mir als Laie sehr hoch. Ein stall kann es ja nicht sein bei so erfahrenen Piloten!

Peter Wolff

12.08.2018|09:09 Uhr

"Die "Tante JU" war, ist u. bleibt ein fliegender Sarg!" : Was für ein Unsinn! Alles, aber wirklich alles, was man darüber weiss, spricht dagegen, auch wenn ich in dieser Sache nur über Wissen aus zweiter Hand verfüge. Aber wenn schon spekuliert werden soll: War es wirklich ein Zufall, dass der Unfall direkt beim Martinsloch geschah? Wollten die Piloten den Passagieren (und sich selbst) einen besonders eindrücklichen Blick auf und vielleicht sogar durch das Loch ermöglichen?

Markus Dancer

09.08.2018|07:55 Uhr

Das war auch mein 1. Gedanke, Pilotenfehler, zu tief geflogen, der verzweifelte Versuch zu steigen führte zum Stalling, der Flieger war an der Grenze der erlaubten Zuladung unterwegs, bei sehr warmen Wetter, in einer Gegend in der auch starke Scherwinde auftreten können usw. Auf Grund der fehlenden Flugdatenauswertung werden die Ursachen aber wahrscheinlich für immer im Bereich der "Annahmen" bleiben! Meine Meinung: Die "Tante JU" war, ist u. bleibt ein fliegender Sarg!

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