Un Bernois de moins, cela ne fait pas un Vaudois de plus

Besteht unsere Fussball-Nationalmannschaft aus Papierschweizern? Diese Unterstellung ist unfair. Die Kontroverse um die Doppelbürger zeigt, wie dringend wir eine politische Bildung benötigen, die nicht nur den Kopf anspricht, sondern auch das Herz.

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Alex Baur, Redaktor

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Kommentare

Bruno Mair

15.08.2018|12:45 Uhr

Fakt ist... im Katon St.Gallen ist die Hürde für die Einbürgerung sehr hoch. Selbst der vermeintliche geübte in Staatskunde, hätte ohne Vorbereitung so seine Mühe. Ohne zusätzlichen Staatskunde-Kurs, würden das wohl die wenigsten schaffen!

Bruno Mair

13.08.2018|20:03 Uhr

… und dann gibt es diejenigen, die sich an Fake-Videos und Weltverschwörungstheorien orientieren! Jedoch „selbstbewusst“ dann öffentlich die heutige Jugend torpedieren „wie blöd Sie doch ist“. Wie wäre es wenn man mal vor der eigenen Haustüre wischt?

Markus Dancer

10.08.2018|08:20 Uhr

Ach Herr Linder! Sie gehören ofensichtlich zur elenden "Selbstzerfleischung-Clique"! Lassen wir uns mal massiv höhere Anforderungen an die stellen, die eingebürgert werden wollen! Richtig ist, dass heute an den Schulen, auf Grund der religiösen u. politischen Mainstreamdominanz, die politische Schulung u. damit die Identität der Bürger torpediert wird. Es gibt heute Schweizer Schüler/innen die nicht wissen ob Genf in der CH od F liegt!! Kaum einer kennt den Bundesbrief! Selten kann jemand die 7 BR benennen. Die mächtigen Verwaltungsbosse, die hinter den Kulissen die Fäden ziehen, kennt keiner!

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