Geheim heisst nicht verboten

Urs Paul Engeler hat in der Weltwoche die neue Doktorarbeit zur Widerstandsorganisation P-26 kritisiert. Als Leiter der beiden Museen des Widerstandes widerspreche ich: Engeler unterschlägt den wesentlichen Punkt.

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Von Karl Lüönd
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Kommentare

Markus Spycher

16.08.2018|09:11 Uhr

Allein der Buchstabe "P" weist auf eine äusserst bedenkliche geistige Nachbarschaft hin, wie jeder Historiker wissen müsste. Wer in geheimbündlerischer Manier eine militärische Organisation an Parlament und Regierung vorbei aufzieht, begeht Hochverrat. Ob linkes oder rechtes Gedankengut vorherrscht, ist einerlei. Der Vorsteher des damaligen EMD, der freisinnige Bundesrat Villiger, hat bei der Aufdeckung der P26 das einzig Richtige getan, nämlich die Rädelsführer postwendend ihrer Aemter zu entheben.

Hans Baiker

09.08.2018|19:45 Uhr

Schön wäre es, wenn die WW das Thema endgültig abschliessen könnte. Dass Philipp Gut die Existenz der P26 publik machen konnte, ist das entscheidende Indiz für deren Ineffizienz. Mehr brauchen wir dazu nicht zu wissen. Der Anschluss der CH an das neue Gross-Deutschland (s.Born) war beschlossene Sache. Offen blieb nur der Zeitpunkt. Auch darüber sind Diskussionen ob oder eher nicht müssig.

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