Engelchen will Pornos drehen

Auf Tagesanzeiger.ch suchen Alleinerziehende und Akademikerinnen heisse Erotik-Dates, und auf 20min.ch wollen deutsche Frauen Sex mit Schweizer Männern. Ist das denn wahr?

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Von Christoph Mörgeli
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Kommentare

Daniel Thoma

14.08.2018|08:21 Uhr

@Selk: Der Ketteneffekt. Die Pornoindustrie hat als erste gezeigt, dass man mit e-Commerce selbst bei der damals bescheidenen Technologie richtig viel Geld verdienen kann. Der Rest ist Geschichte.

Rainer Selk

10.08.2018|11:38 Uhr

Daniel Thoma. '....Pornos... trieben eine Reihe von technischen Innovationen voran'...Das müssten Sie aber bitte genauer detaillieren, sonst ist diese Aussage Unsinn. Allerdings, viele MSM Nachrichten sind geistiges Prono der übelsten Sorte....

Daniel Thoma

09.08.2018|08:13 Uhr

Seihen wir ehrlich. Sex sells! Auch wenn Fake. Wissen alle. Darum ist dies auch der erste Artikel in dieser Ausgabe, der mich wie magisch anzog. Kann das Webteam der WW sicher bestätigen. Pornos machten übrigens das Internet überhaupt populär und trieben eine Reihe von technischen Innovationen voran.

Jürg Brechbühl

09.08.2018|04:07 Uhr

Ich verwende uBlock Origin in Firefox. Dieser Werbeblocker nimmt mir solchen Mist vom Bildschirm. Dass Werbung für Prostitution lügt wie gedruckt, ist so halt wie das horizontale Gewerbe selbst. Für unsere linken Massenmatschmainstream-Medien, gehört routiniertes Lügen seit den 68ern zum Betriebskonzept. Dass sich der Tagi-Gagi-Verlag für redaktionelle aufgemachte Prostitutionswerbung hingibt, entspricht demnach der gängen Morallücke bei diesen Leuten. Früher prostitutierte sich unser Journalisten für die kommunistischen Propagandaministerien. In dem Sinn ist solche Reklame ein Fortschritt.

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