Die Zukunft der Weltmeere

Manche Veränderungen lassen sich nicht mehr aufhalten. Die heutige Situation zeigt aber auch: Öffentlicher Druck kann etwas bewirken und zur Verbesserung beitragen.Weltwoche-Serie über die Ozeane, 6. und letzter Teil

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Kommentare

Hans Georg Lips

14.08.2018|14:34 Uhr

Ich sehe schwarz. Vor allem Länder wie China und Indien vergiften unsere Luft weltweit. Und sog. Entw. länder lassen jeden Dreck in die Flüsse und ins Meer.Da nützen unsere teuren Wasseraufbereitungsanlagen auch nichts mehr. Fische verhungern bereits, das Meer wird ausgeplündert und gleichzeitig verdreckt bis auf den Grund. Zeit Schuldige zu ersäufen, im Plasticdreck.

Markus Dancer

10.08.2018|08:36 Uhr

Die grössten Probleme der Ozeane sind: Viel zu viel Kohlendioxid Gehalt, eingeschwemmter Dünger u. andere chemische Stoffe, Plastik, Abholzung der Mangrovenwälder, Schifffahrt = verschmutzt mit Oel, Chemie und fördert die Verbreitung von mörderischen invasiven Spezien (Algen, Muscheln, Schnecken, Krebse usw), die Zu- u. Überbauung der Küsten, Militär (Sonar) = verantwortlich für den Tod von Millionen Oceanic-Mammals (Delphine und Wahle) und Fischen, Allg. Verschmutzung durch Abwässer und Oelriggs. Die Liste ist leider endlos lang!

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