«Wir brauchen einen Marshallplan für Afrika»

Matteo Salvini steht mit seiner harten Flüchtlingspolitik europaweit in den Schlagzeilen. Der neue Innenminister und Vizepremier erklärt seine Faszination für Putin. Er sagt, warum er den Euro nicht aufgeben will und wie das Migrationsproblem in den Griff zu bekommen ist.

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Kommentare

Rainer Selk

07.08.2018|21:17 Uhr

Lauren Southern - Farmmorde (Deutsche Untertitel)https://youtu.be/P3Bm9i-si3sDieser Film stellt dar, was in SA wirklich geschah und heute geschieht. Unglaublich und fast unbekannt.

Hans Georg Lips

07.08.2018|15:28 Uhr

Schon wieder?

Daniel Thoma

04.08.2018|08:58 Uhr

Etwas harmloses Interview. Dolce Vita as usual geht nicht, wenn man sich um Massen von "Flüchtlingen" kümmern muss, welche die Transferzahlungen der EU an Italien aufbrauchen.

Rainer Selk

04.08.2018|08:54 Uhr

Dieser Tage wurde im TV gezeigt, dass Simbabwe weissen Farmern Land zurück gibt. Neben Tabak wollen die Gemüse usw. anbauen. Die Farmarbeiter liessen wissen, dass sie ebenfalls schon viele Jahre auf der Farm arbeiten. Das sind ganz neue Töne!In Süd Afrika lässt der ANC einen Genozid an weissen Farmern zu. Die Berichte von zig Morden sind erschreckend.- Der IWF + die EU beuten seit Generationen mit den miserabelsten Methoden Afrika aus, bei Versprechen von finanz. Vorteilen an Häuptlinge usw. + Gleichgültigkeit der grossen Massen. DAS muss aufhören. Schulen + Brunnen haben die genug!

Michael Wäckerlin

01.08.2018|15:38 Uhr

Nein, wir brauchen keinen Marshallplan für Afrika. Wir brauchen geschlossene Grenzen, die Einstellung jeglicher «Entwicklungshilfe» und die Remigration von Millionen bereits eingeschleuster Fremder.

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