Trendwende bei den Mietpreisen

Die Schweizer bleiben ein Volk von Mietern. Die Wohnkosten unterscheiden sich je nach Region enorm.

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Kommentare

Rainer Selk

27.07.2018|10:10 Uhr

Was denn für eine Trendwende? Weil niemand Duplex-, Triplex- oder Maisonettewohnungen mieten will, die zudem viel zu teuer sind? Ca. Anfang der 90er hatten wir auch einen Leerwohnungsbestand, infolge hoher Zinsen. Die leeren Wohnungen wurden damals von den Banken 'leer gehalten', ohne Preis- oder Mietzinsreduktion. Kommen heute zum LW-Bestand noch in kurzen Etappen Zinserhöhungen, wird es mehr als eng, mit diesmal ungeahnten Folgen. Eine Mietzinstrendwende kann ich derzeit nicht wirklich erkennen + ob der Referenzzinsatz im September auf 1.25% sinkt, bleibt offen.

Rainer Selk

26.07.2018|09:04 Uhr

Korrektur: Es muss heissen: 0.5% Kostensteigerungen als Abzug bei Mietzinssenkungen, die durch solche Nettigkeiten mehr oder weniger 'aufgefressen' werden.

Rainer Selk

25.07.2018|20:32 Uhr

Bei Mietzinsreduktionen z. B. infolge Referenzzinssatzsenkung wird zuschlagen: 5% Kostenseigerungen, bei längst amortisierten über 30 Jahre alten Liegenschaften, an denen so gut wie nichts renoviert wurde. Oder in Nebenkostenabrechnungen, in denen der Verwaltungszins einfach von 3 auf 4% erhöht wird, ohne Angabe von Gründen, aber VMWG gemäss (Gummi). Das alles z. B. bei einer ZKB Liegenschaft, bei der die Veränderung des 'Mietermixes' ständig zu grösserer Vermüllung führt. Folgen der nicht ganz 'Dichten' Verdichtung mit 'fliegenden Hauswarten', die alle 6-8 Monate ersetzt werden

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