Nirgends ist Nirwana

Ma Anand Sheela war die gefürchtete rechte Hand des Sektenführers Bhagwan. Sie verwaltete sein Erleuchtungsimperium mit eigener Armee. Heute führt sie ein Pflegeheim im Kanton Baselland. Durch eine Netflix-Serie steht sie wieder im Fokus der Weltöffentlichkeit.

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Von Toni Locher
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Kommentare

Hans Georg Lips

31.07.2018|08:26 Uhr

Wenn solche Leute "fertig" sind, bleibt ihnen immer noch die Blödheit der Schweiz.Dieses ekelhafte Sammelsurium von international Gescheiterten passt zu den Horden unterschichtiger Analphabethen aus den Sänden Afrikas oder den Moscheen des Islam sind offenbar das neue Heil unserer Gesellschaft.Zumindest von der Justizministerin.

Jürg Brechbühl

26.07.2018|18:05 Uhr

Wir Schweizer sind ja für jeden Mist blöd genug. Aber man nennt das dann Toleranz, wenn die hier ein Alters- und Behindertenheim führen darf. Vielleicht liegt es auch an den mysteriösen 33 Milliönchen, die angeblich nirgends zu finden waren.

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