Neuer Schwabenkrieg

Dem Bundesland Baden-Württemberg missfällt fast immer etwas an der Schweiz. Das gibt den dortigen Politikern Gelegenheit, sich zu profilieren. Derzeit geht es um die Regel, dass Firmen ihren Einsatz in der Schweiz acht Tage im Voraus anmelden müssen.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren Weltwoche Artikeln. Leider müssen auch wir unsere Datenmenge begrenzen. Als Nichtabonnent wurde Ihr Zugang deshalb aufgehoben.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot und nehmen Sie gleichzeitig am grossen Reise-Wettbewerb teil.

"Abonnieren Sie die Weltwoche und bilden Sie sich weiter"

Alex Baur, Redaktor

Lesen Sie auch

Aufstieg auf den Everest

Er gehört zu den grössten Literaturkennern der Schweiz. Auf einem...

Von Rico Bandle und Thomas Grabka (Bilder)
Jetzt anmelden & lesen

«Wir brauchen einen Marshallplan für Afrika»

Matteo Salvini steht mit seiner harten Flüchtlingspolitik europaweit i...

Von Lally Weymouth
Jetzt anmelden & lesen

Kommentare

Daniel Thoma

04.08.2018|08:23 Uhr

Gegen die Spätzle Connection gibt's nur ein Mittel. Man muss ihnen auf die Eier treten. Sonst raucht's im Karton. Heiligs Blechle!

Werner Widmer

02.08.2018|20:30 Uhr

Wann endlich beginnt auch mit dem "Atomabfall" ein Umdenken? Es gibt nie Abfall, sondern wirtschaftlich gegenwärtig nicht zu verwertende Stoffe. In andern Bereichen ist das schon so aufgegleist, nur bei den Resten vom Nuklearbetrieb nicht.Alte Deponien werden aufgearbeitet und Stahl zu rezirkulieren. Ganze Halden von Bergwerken werden neu aufgearbeitet. Plastik wird wiederverwertet. Das Potential der hochradiaktvien Rest ist immens und wird bald wieder aktuell. Damit sind auch den Südschwaben das Argument gestohlen gegen ein Zwischen- nicht Endlager.

Hans Georg Lips

02.08.2018|13:38 Uhr

Wie steht es eigentlich mit den Autobetrugsfirmen in Baden-Württemberg? Wie haben die Schwaben aufgeschrien als zehntausende Deutsche als Steuerbetrüger enttarnt wurden. Die Banken seien schuld war das internationale Narrativ. Und wie es jetzt mit der Entschädigung hunderttausender betrogener Schweizer Autokunden durch die Autobetrugs AG Deutschland? Die dumm-gutmütigen Schweizer lassen es geschehen, denn ihr eigener Staat schweigt und hilft nicht.

Jürg Brechbühl

01.08.2018|14:19 Uhr

Jeden Tag kommen 25'000 süddeutsche Pendler an den Flughafen Kloten, alle zusammen mit dem Auto. Ich bin dafür, diese Autos an der Grenze zu kontrollieren, jede Kontrolle nur so um die fünf Minuten. Dann die Ampeln unterwegs immer schön auf Rot stellen. Am Arbeitsplatz die Parkplätze bewirtschaften. Ein Fünfliber pro Tag würde schon genügen. Wir können problemlos auch den Deutschen unsere Wünsche durchgeben. Sie sollen gefälligst den ÖV nehmen, wenn sie hier arbeiten wollen. Zufällig würden wir solches einfach immer grad machen, wenn wieder einer von denen ennet dem Rhein sich aufspielt.

Hans Georg Lips

01.08.2018|14:18 Uhr

Hat der eine Ahnung vom Missbrauch der bilateralen Verträge vor allem durch Deutschland? Unser Bundesrat ging von einem jährlichen Zuwachs aus der EU, nach Einführung der PF von ca. 1%o aus (= ca. 10'000 p.a.) Es waren dann aber 1%, oder 80'000- 100'000. Diese vor allem von Deutschland gesteuerte Fehlentwicklung ergab 24% Ausländer, tortz 40'000 Einbürgerungen pro Jahr.In Kreuzlingen (Nachbarn von Herrn Schwab)wimmelt es von Deutschen (6'000 oder ein Viertel).Das ergibt ca. 55% Ausländeranteil. WESHALB FLIEHEN DEUTSCHE AUS SCHWABS REICH? WEGEN GELD, MEHR GELD.Ueber 300'000 Deutsche sind hier!!!!!!!

Die News des Tages aus anderer Sicht.

Montag bis Donnerstag
ab 16 Uhr 30

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unseren Weltwoche Artikeln. Leider müssen auch wir unsere Datenmenge begrenzen. Als Nichtabonnent wurde Ihr Zugang deshalb aufgehoben.

Profitieren Sie hier von einem einmaligen Angebot und nehmen Sie gleichzeitig am grossen Reise-Wettbewerb teil.